Wattwanderungen
Forumbeiträge seit Herbst 2000) 

Hallo Freunde vom barfuß laufen, durch Zufall bin ich auf Eure Seite gestoßen - echt hochinteressant.
Für mich ist das Barfußlaufen sozusagen "im Job" alltäglich, denn ich bin Wattführer in Eckwarderhörne. Eckwarderhörne liegt an der Nordsee zwischen Wilhelmshaven und Bremerhaven auf der Halbinsel Butjadingen.
Ich möchte dieses Forum keinesfalls für Werbung missbrauchen, aber Euch trotzdem mal den Tipp geben, bei uns eine Wanderung mitzumachen. Wir haben Sandwatt, Mischwatt und Schlickwatt - also ideal für Barfuß-Fans :-))
Daher mein Tipp: Schaut doch mal auf meine Seite, da findet ihr alles weitere.
Bis dahin noch viel Spaß auf dieser tollen Barfuß Seite :-)
Matthias Schulz

Ich habe mir [die Best of - Seite zum Wattwandern] durchgelesen und möchte "als Fachmann" vielleicht ein paar Tipps mit auf den Weg geben.
Also schneiden kann man sich die Füße schon - je nachdem, in welchem Watt ihr unterwegs seid. Im Sandwatt sackt man nicht besonders tief ein (grad mal die Ferse, wenn überhaupt) - im Mischwatt und Schlickwatt ist es allerdings nicht ganz ohne, wenn man 20-40 cm einsackt und dann "auf dem Weg nach unten" eine Sandklaffmuschel antrifft ...
Auch ich schneide mich auf meinen geführten Wattwanderungen regelmäßig - aber das "Barfußgefühl" ist so gut, dass man die 10 Schnitte, die ich pro Saison so "abbekomme", locker in Kauf nehmen kann.
Dieses Gefühl, Natur zu erleben, der Schlick, der durch die Zehen quillt - alles das ist es Wert! Und vor allen Dingen die schönen warmen Füße, die man nach einer Wattwanderung hat. Zieht man danach Schuhe an, fühlt es sich an, als ob man eine Heizung im Schuh hat. Obwohl ich ja gleich barfuß weiter am Strand laufe ...
Einige Tipps für Euch zum Wattwandern:

Wattführer, die Ihre Gäste auf das Tragen von Schuhen oder Stiefeln hinweisen, tu'n dies aufgrund der Gesetzeslage. Ich selbst weise die Gäste darauf hin, dass man sich schneiden k a n n - aber man barfuß "besser" unterwegs ist. Das Hinterherziehen von Gummistiefeln oder Turnschuhen ist nicht besonders pralle - und tierisch anstrengend. Außerdem hat man dann ( wie ich meine ) kein Gefühl zur Natur und zum Watt.
Allerdings ist es in einigen Gebieten nicht empfehlenswert, barfuß zu laufen - da muss ich meinen Wattführerkameraden zustimmen.
Ich hoffe mein Beitrag war nicht allzu ausschweifend - bei Fragen "immer drauf" - ich stehe Rede und Antwort.
Grüße von der Nordsee
Matthias (der barfuß Wattführer)


Hallo Barfüßler, für den Frühsommer 2001 plane ich eine geführte, ausgedehnte Wattwanderung mit meiner Familie zu unternehmen. Es soll nicht nur Sandwatt, sondern auch Schlickwatt dabei sein, damit der Schlick auch so durch die Zehen quillt.
Wer hat Tipps ? Wer hat schon mal solche Wanderungen gemacht ? Was ist besonders zu beachten ?
Vielen Dank in voraus Klaus_sg

Ich hab mal eine private Wattwanderung bei Kaiser- Wilhelm- Koog gemacht (das ist in Schleswig-Holstein an der Nordsee, knapp nördlich der Elbmündung). War recht schön dort.
[Was ist besonders zu beachten ?]
Unbedingt wissen, wann die Flut kommt! Da das Watt nicht gleichmäßig abfällt, ist es nicht schlecht, einen guten Rückweg zu kennen bzw. mit jemandem zu gehen, der sich auskennt. Notfalls eine Möglichkeit mitnehmen, alles, was nicht wasserfest ist, wasserdicht zu verstauen.
Schwimmen können und nur Badehose tragen ist natürlich günstig. Unci

"geführt" ist sehr sinnvoll, denn ...
[Unbedingt wissen, wann Flut kommt ... nicht schlecht, guten Rückweg zu kennen bzw. mit jemandem zu gehen, der sich auskennt]
Vorsicht! Wer einmal in eine Stromrinne gerät, findet so schnell keinen boden mehr unter den Füßen. Es kann leicht passieren, dass man dann sogar vom wieder zurück laufenden wasser aufs Meer hinaus geschwemmt wird.
All zu lange kann man sich nicht über wasser halten (es sei denn, man hat eine Schwimmweste o.ä.); und die Nordsee ist auch im Sommer ziemlich kalt auf die Dauer: Unterkühlung im wasser. Dennoch: wenn man sich auskennt, ist das Wattwandern relativ (!) sicher.
Am besten, man macht eine von ortskundigen geführte Wanderung mit. [asc]
(in den 1980er Jahren fast jeden Sommer auf einer ostfriesischen Insel gewesen)

Hallo Klaus, als ich in diesem Sommer 2 Wochen in Wyk auf Föhr verbracht habe, bin ich bei einer Wattwanderung nach Amrum mitgelaufen. Zu beachten ist eigentlich nichts besonderes, außer möglichst frühzeitig, bei der Kurverwaltung eine Teilnahmekarte zu kaufen (ca. 20 DM) und am Wandertag den Bus, der einem zum Ausgangspunkt Dunsum bringt, nicht zu versäumen. In Dunsum ist auch ein großer Parkplatz, wo man sein Auto abstellen kann, allerdings ist zu beachten, dass man bei der Rückfahrt mit dem Schiff in Wyk eintrifft, und dann wieder mit dem Bus nach Dunsum fahren muss, um zu seinem Auto zu kommen. Die "Wattwanderkarte" gilt aber an diesem Tag auch als Fahrkarte für den Schiffstransfer von Amrum nach Föhr und die Busse auf Amrum und Föhr. Der "Wattwanderbus" ab Wyk fährt aber nur mit Zwischenhalt in Nieblum nach Dunsum. Ob es von den anderen Inselorten einen Linienbus nach Dunsum gibt, der rechtzeitig zu Wattwanderung da ist, musst Du bei der Wyker Dampfschiffreederei, die auch die Inselbusse auf Föhr und Amrum betreibt, erkundigen.
Für die Wattwanderung selbst, ist auf jeden Fall anzuraten, eine kurze Hose anzuziehen, denn kurz vor Amrum ist ein tiefer Priel zu durchwaten. Als ich am 17. August an der Wattwanderung teilnahm, musste ich sogar bei der kurzen Hose noch die Hosenbeine hochziehen, um keine nasse Hose zu bekommen, an diesem Tag hatte der Priel aber nach Aussagen der Wattführer besonders viel Wasser, weil Springtide war.
Auf der übrigen Strecke besteht keine Gefahr nasse Hosen zu bekommen, das Wasser reicht allenfalls bis zu den Knien. Der Untergrund ist meist sandig, teilweise aber auch schlickig, so dass man (abhängig vom Körpergewicht) auch einsinkt, ich bin an diesen Stellen bis zu den Knöcheln eingesunken.
Auf jeden Fall solltest Du nur an einer geführten Wattwanderung teilnehmen, und auf keinen Fall Dich alleine ins Wattenmeer wagen, denn man kann leicht die Orientierung verlieren, und schafft es dann nicht zurück ans Ufer, bevor die Flut kommt. Ohne Probleme ist es aber möglich, bei Niedrigwasser in Sichtweite des Ufers weiter hinauszulaufen, um den weichen Schlick des Wattenmeers unter den Fußsohlen zu spüren.
Übrigens, falls Du mit dem Auto nach Föhr fahren willst, ist es unbedingt anzuraten, möglichst frühzeitig einen Platz bei der WDR (Wyker Dampfschiffreederei) zu organisieren. Da der Transfer mit dem Auto aber recht teuer ist, und Du außerdem die reservierte Fähre unbedingt erreichen solltest, ist es sinnvoller in Dagebüll (auf dem Festland) das Auto in der Garage stehen zu lassen. Ohne Auto ist auf den Fährschiffen keine Reservierung erforderlich, die Schiffsfahrkarte kann man noch unmittelbar vor Abfahrt in Dagebüll kaufen.
Bei Anreise mit dem Zug kann man die Schiffsfahrkarte, und die für die NVAG Bahn ab Niebüll nach Dagebüll schon am Heimatort im DER Reisebüro kaufen.
Viele Grüße Gero

Anfang Dezember war ich für zwei Tage an der Nordsee - in der Nähe der Ems-Mündung. In diesem Gebiet, auch Dollart genannt, liegen bei Ebbe große Flächen des Wattenmeeres frei. Ich hatte ein paar Stunden Zeit und unternahm eine Wanderung dorthin.
Damals war es recht warm für diese Jahreszeit - über 10 Grad - und bei Sonnenschein war es kein Problem barfuß zu laufen. Es war früh morgens und am Watt war es menschenleer. Hinter dem Deich angekommen, packte ich meine Schuhe in den Rucksack. Zunächst ging ich barfuß über die Wattwiesen. Diese ersten Schritte im Watt waren phantastisch - der kühle weiche Schlick war knöcheltief und quoll zwischen den Zehen hervor.
Immer in Ufernähe lief ich weiter durch das Watt. Es war sehr still im Watt, nur Schreie von Vögeln und manchmal das Schmatzen von meinen Schritten im Schlick war zu hören. Auf diese Weise die Natur zu spüren und zu erleben ist einfach sehr erholsam.
An einigen Stellen gab der Grund nach und ich versank bis zu den Knien im Schlick. Nachdem ich jeweils ein solches "Priel" durchwatet hatte, setzte ich die Wanderung fort. Das Laufen im Misch- Watt (nicht so tiefer Schlick) ist kaum anstrengend - man sinkt nicht so tief ein. Die Pfützen waren recht warm, nur der Schlick war mir auf die Dauer doch etwas zu kalt.
Nach zwei Stunden kehrte ich zum Ausgangspunkt meiner Wanderung zurück. In einer Pfütze wusch ich mir den angetrockneten Schlamm von den Füßen. Ich hätte nie gedacht, im Dezember noch barfuß gehen zu können ... Getroffen hatte ich niemanden im Watt - war mir um diese Jahreszeit auch ganz recht so. Wäre ich doch wahrscheinlich für total verrückt gehalten worden. Dass die Pfützen so warm sind, können ja Nicht - Barfußlaüfer nicht erahnen.
Leider wohne ich zu weit weg von diesem paradiesischen Wander - Revier. Vielleicht haben ja Forumsteilnehmer aus dem Norden oder Nordsee - Urlauber ähnliche Berichte schönen Watt - Wanderungen?
Viele Grüße an euch, Andreas (Koeln)

Es ist schon ein Paradies Barfuß zu Wattwandern. Ich geht fast jeden Tag, wenn es über 10 grad ist, Barfuß Wattwandern. Und nur Barfuß ist es schon ! Wenn man Schuhe oder Gummistiefel an die Fuße hat ist es eine peinliche Sache: Die Schuhe oder Stiefel bleiben immer im Schlick stecken.
So es ist sehr einfach: Schuhe/ Stiefel aus und Strumpfe auch: Barfuß wandern ist immer das Beste !
Viel Vergnügen im Watt ! Und nur Barfuß !!!!
Peter von den Norden

Hallo alle Wattwanderer, viel Spaß schon mal im Voraus bei eurer Wattwanderung. Ich würde euch auch Wattwanderungen auf eigene Initiative empfehlen. Manche Wattführer empfehlen sogar Schuhe anzuziehen - aus Schutz vor Verletzungen durch Muschelschalen oder dem zunehmenden Zivilisationsmüll.
Das Barfußlaufen steht in den Führungen nicht so im Vordergrund. Allerdings lernt man sehr viel Wissenswertes über das Watt, die Lebewesen und die Mikroorganismen, die in diesem Naturraum leben.
Ich bin in jedem Nordsee-Urlaub (meist auf eine Woche beschränkt) jeden Tag barfuß im Watt gelaufen. Jedes Mal bereitete dies neue und schöne Eindrücke. Mich wundert nur, dass ich - selbst an sehr belebten Küstenregionen - kaum andere Wattwanderer gesehen habe. Nur ganz selten habe ich eine Barfuß-Spur entdeckt - die nicht von mir war.
Viel Spaß beim weiteren Wattwandern.
Viele Grüße, Andreas (Koeln)

[Im Internet lese ich dann zu meinem Erstaunen, dass für geführte Wattwanderungen von den Veranstaltern Turnschuhe im Stil Converse und Socken (!) vorgeschrieben werden. Aquajeans]
Ich war mal vor 15 Jahren auf Terschelling und auch auf Texel, glaube ich. Das war im Rahmen eines 14-Tägigen Segeltörns mit einem jener berühmten Plattbodenschiffe, wie man sie vom Ijsselmeer kennt. Sie fahren aber auch vor den Inseln. Dank ihres flachen Bodens können sie ja bei Ebbe trockenfallen, ohne umzukippen.
Wir haben das auch mal gemacht, haben also den Wattboden barfuß und auch das Festland quasi barfuß geentert. Ein paar Meter vor dem Strand war tiefer Schlick und die Füße entsprechend braun. Trotzdem war ich in einem Café damit.
Wenn Du noch nie im Wattenmeer warst, solltest Du dich für eine größere Wanderung einer Führung anschließen. Ansonsten entferne Dich NIE aus der Sichtweite des Festlandes.
Die Turnschuhe und Socken kann ich mir nur bei großer Kälte erklären, und wenn man in Gegenden mit vielen Muschelbänken gehen will, denn man merkt die Schalen doch deutlich. Denn sonst ist das Barfußlaufen im Watt wunderschön, supergesund und macht einen Heidenspaß, es regt den Stoffwechsel und den Kreislauf an, und dazu gibt es gesunde Luft.
Also, lass Dich nicht verrückt machen, das mit dem Wattwandern klappt schon.
Du solltest Dich aber auf jeden Fall über die Gezeiten informieren. Sie stehen oft an von Wachpersonal (a la Baywatch) betreuten Stränden, oder auch in der Zeitung.
Gute Reise! KARSTEN T.

Ich habe einige Male auf der gegenüberliegenden Seite von W.-hafen Urlaub gemacht. Ebenfalls reichlich Wattwanderungen mit und ohne Führer.
Das Tragen von Schuhen ist bedingt angebracht, denn dicht unter dem Schlick liegt ne Menge Muscheln und deren Reste. Socken sind ausgemachter Blödsinn. Ebenso Gummistiefel. Damit kommt man nicht weit, weil die Dinger stecken bleiben und zwar anständig. Schuhe kann man genauso verlieren.
Ich habe das vor Jahren das erste Mal mit Gummistiefeln ausprobiert und nach ein paar Minuten aufgegeben. Ich bin danach immer barfuß ins Watt und habe mich nie dabei verletzt. Hin und wieder piekte es schon mal und das war es auch.
Allein ins Watt ist auch toll aber mit allergrößter Vorsicht und Umsicht zu genießen. Ich habe da so meine diversen Erfahrungen. Auch wenn man im Watt den Strand bzw. die Küste sehen kann und man im Glauben ist, im Falle einer Gefahr, wieder schnell am Ufer zu sein so ist das ein gewaltiger Irrtum. Wichtig ist, immer den Gezeitenkalender im Kopf und ein Uhr am Handgelenk zu haben.
Viel Spaß im Watt (ist super durch den manchmal knietiefen Schlick zu waten)
UlliDO

Als ich in Friedrichskoog eine geführte Wattwanderung mitmachte, waren die Führer ausnahmslos barfuß unterwegs und das bei damals äußerst unangenehmen Außentemperaturen von ca. 10 Grad im Juni.
Lothar

Letztes Wochenende besuchte ich meine Schwester und ihren Freund in Wilhelmshaven.
Das Wetter war da noch super, 28°C. So waren wir an einem Strand am Jadebusen. Es war ablaufende Tide (Ebbe) und ich dachte, ich kann aber trotzdem mal eben locker flockig zur Waterkant (zum Wasser) laufen. Denn das Wasser war noch nicht wieder so weit entfernt.
Doch Pustekuchen: Schon nach ca. 100 m wurde die Schlickschicht knöcheltief, nach weiteren 100 m waren es bis zu 40 cm! Ungelogen! Man konnte immer nur ein paar Meter gehen und musste dann (mangels ausreichender Kondition) eine kurze Pause machen. Bis zum Wasser bin ich dann nicht mehr gekommen, aber auf den Hintern habe ich mich einmal gesetzt und sah dann aus wie gewisse rosa Tiere nach der Suhle ...
Meine Schwester und ihr Freund erkannten mich erst wieder, als ich den auf dem Rückweg an der Stranddusche halt gemacht hatte.
Trotzdem hat es wahnsinnigen Spaß gemacht. Wenn man mal zwei Wochen jeden Tag durch den dicken Schlick wandert, hat man bestimmt Fußballerbeine?
Sollten sich Barfußfreunde/innen aus dem Alpenvorland und dem Schwarzwald rein zufällig mal an die Nordsee verirren: Unbedingt mal im Watt wandern gehen, ohne Stiefel!
Das ist so was von schön, gesund, und wenn man ein bisschen die Augen offen hat, sieht man auch was von der Natur und versteht, warum man diese Gegend schützen muss.
Von der gesunden Luft will ich mal nicht reden.
Moin Moin!
KARSTEN T.

Dieser Pressebericht passt zum Thema :

Schlicktester unterwegs: Inventur im Wattenmeer
"Barfuß - Forscher" wollen Veränderungen an der Basis der marinen Nahrungspyramide erfassen [...]
Ausgerüstet mit Küchensieb, Wattspaten, Stechröhre und Wäscheleine durchstreifen derzeit die Mitarbeiter zahlreicher Schutzstationen entlang der Westküste Schleswig - Holsteins das Watt.
Wie jedes Jahr im August kontrollieren die jungen Mitarbeiter der Naturschutzgesellschaft Schutzstation Wattenmeer ausgesuchte Schlickflächen im Nationalpark auf ihre biologische Qualität. "Da wird vermessen, gezählt und die Artenvielfalt bestimmt", erklärt Diplombiologe Lothar Koch. [...]
Die Schlicktester nennt Koch wegen ihrer denkbar einfachen Ausrüstung Barfuß - Forscher: "Wir wollen nicht mit Hightech, sondern ganz bewusst mit einfacher Technik das Watt in Augenschein nehmen." [...] Mittels der einfachen "Barfuß - Forschung" sollen langfristige und großräumige Veränderungen an der Basis der marinen Nahrungspyramide im Wattenmeer entdeckt und besser einschätzbar werden. [...]
[Die Welt, 22. 08. 2000]

Das Thema "Wattwandern" wird auch bei den Urlaubsberichten von der Nordsee berücksichtigt.

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