Aus der Randgruppe über den Barfußpfad in die Natur ...
(Forumbeiträge im Herbst 1999)
Das Problem ist: Wir sind eine
Randgruppe (falls ich mich hier überhaupt einschließen darf, schließlich ist
Barfußlaufen bei mir normalerweise mehr Wunsch als Realität, was aber gerade eben an der
real vorhandenen fehlenden Akzeptanz liegt).
Nur um von mir auszugehen: Solange ich auch in meiner Freizeit befürchten muss, dass
irgendein Mandant, anderer Rechtsanwalt oder Richter, der mich barfuß sehen würde, meine
Seriosität als Anwalt in Zweifel ziehen und sich fragen könnte, ob er bei mir gut
betreut ist bzw. er mich bei einer Begegnung im Gerichtssaal ernstnehmen muss, kann man
eben nicht unterstellen, Barfußgehen sei allgemein akzeptiert.
Dass häufig keine offen negativen Kommentare fallen, heißt noch lange nicht, dass man
auch ernstgenommen wird, freundliche Kommentare bedeuten nicht, dass derjenige, wenn er
sich wieder abwendet, nicht denkt "so ein Spinner" und diese Meinung dann auch
anderen kundtut (aber natürlich in typisch deutscher Manier nur, wenn er davon ausgehen
kann, dass der betroffene Barfüßer dies nicht mitbekommt).
Erfreulicherweise zielen z. B. dieses Forum und Aktionen wie die von Lorenz und Georg
(vielen Dank für euer diesbezügliches Engagement!!!) darauf ab, genau dies zu ändern.
Bis dahin ist es sicher noch ein langer Weg und der Erfolg ist fraglich, aber Teilerfolge
wie die Barfußparks und das Medieninteresse
und die sehr positive Reaktion auf Lorenz Vorstoß
in
seiner Gemeinde sind ja nicht von der Hand zu weisen.
Vielleicht wird barfußgehen irgendwann nicht mehr und nicht weniger Aufsehen erregen als
beispielsweise heute (bei Männern) kurze Hosen zu tragen. Noch aber ist es lange nicht
soweit... Grüße an alle Oliver S.
Bei einer Sache, die man so flexibel handhaben kann wie
das Barfußgehen, mag ich den Begriff Randgruppe allenfalls auf total dogmatische Barfuß
- Gurus anwenden, die Sommers wie Winters stets unbeschuht unterwegs sind. Davon gibt es
wahrscheinlich in der westlichen Welt höchstens ein paar hundert.
Bei schönem Wetter am Strand oder im Schwimmbad sind dagegen die Schuhträger eine
Randgruppe, und jeder guckt genau hin, warum sie so empfindlich sind und nicht barfuß
gehen können.
Und dann gibt es jede Menge Zwischenbereiche, z. B. sind beim Jazz - Tanz
viele
barfuß, im sommerlichen Park oder auf dem Spielplatz wirken barfüßige Kinder und auch
Eltern völlig normal.
Beim Wandern wird man meist eher dafür bewundert,
dass man seine Wegstrecke barfuß meistert -- auch Deine Mandanten und die Richter würden
größtenteils so reagieren -- und vielleicht sogar mitmachen, wenn das Gelände dazu
einlädt.
Kritischer sind dann schon der barfüßige Stadtbummel, weil viele Leute nicht verstehen,
wie man sich die Füße schmutzig machen kann, und das Berufsleben, wo Barfußgehen meist
nicht oder nur sehr eingeschränkt toleriert wird.
Worauf ich hinauswill: es gibt sicherlich eine öffentliche Meinung, wann man barfuß sein
sollte und wann nicht. Doch der Grenzbereich ist sehr weit und fließend -- und damit
beeinflussbar, er steht sozusagen zu unserer Disposition. Es liegt nun in der Art des
Menschen, immer wieder Grenzüberschreitungen zu versuchen. Und die mutigeren unter uns
gewinnen dabei Neuland. Ich denke z.B., dass der Trend zur Anlage von Barfußparks und
Fühlpfaden eine Vorreiterfunktion für viele künftige Naturboden - Barfußfans hat! Die
Akzeptanz des Großstadtschmutzes wird dagegen immer klein bleiben (es sei denn, die
Gehwege werden irgendwann als Fühlpfade eingerichtet -- sicher bis auf weiteres nur eine
schöne Utopie).
Ich denke, jeder von uns muss seine eigene Grenzziehung zwischen barfüßigen und
beschuhten Lebensbereichen finden. Aber das Spiel, immer wieder mal ein wenig über seine
Grenzen hinauszugehen und dabei neue Bereiche für das gefühlsechte Gehen zu finden, ist
und bleibt reizvoll!
Immer das passende Fußbewusstsein wünscht Dir Lorenz
Hallo Barfüßer, ich möchte eine gedankliche Brücke schlagen
zwischen mehreren Beiträgen.
Das
schlechter und zwangsläufig barfußunfreundlicher werdende Wetter gibt uns ja
wieder etwas mehr Gelegenheit zur Diskussion von grundsätzlichen Fragen ...
[Solange ich auch in Freizeit befürchten muss, dass [jemand] , der mich
barfuß sehen würde, meine Seriosität als Anwalt in Zweifel ziehen und sich
fragen könnte, ob er bei mir gut betreut ist [...] , kann man eben nicht
unterstellen, Barfußgehen sei allgemein akzeptiert. Oliver]
Dieses theoretische Risiko
gehst Du z. B. auf Rollerblades, im Liegefahrrad, beim Mountainbiken im Gelände
... und vielen anderen denkbaren Tätigkeiten auch ein.
Nur wer ganz und gar angepasst
lebt, geht kaum ein Risiko ein - außer bei denjenigen, denen eben Angepasste oder Teilaspekte dieses Verhaltens unangenehm auffallen.
Mir sind z.
B. unter anderem Golfer bis zum persönlichen Beweis des Gegenteils herzlich
unsympathisch (hoffentlich fühlt sich kein Mitleser jetzt angesprochen), würde
ich Dich also dabei "erwischen" ...
Ich will hier gewiss nichts
beschönigen - es wird - statistisch betrachtet und auf die Gesamtbevölkerung
bezogen - das "Risiko" beim Barfußlaufen bestimmt höher sein als auf
dem Golfplatz ..., aber die höchste zu überwindende Hürde liegt nicht in den
Köpfen der Mitmenschen, sondern im eigenen.
Durch das Forum bestärkt habe ich
jedenfalls in diesem Sommerhalbjahr mein heimatliches Rheinland (und andere
Regionen) um ein vielfaches barfußtoleranter erlebt, als ich das in meinem
bisherigen Leben für möglich gehalten hatte.
Ich liege insofern ganz auf der
Linie von Lorenz, wenn er schreibt :
[es gibt sicherlich öffentliche Meinung, wann man barfuß sein sollte und wann nicht. Doch der
Grenzbereich ist sehr weit und fließend -- und beeinflussbar, steht zu unserer Disposition. Es liegt in Art des Menschen, immer
wieder Grenzüberschreitungen zu versuchen]
Bei welchen Gelegenheiten solche
"Grenzüberschreitungen" überhaupt eintreten, ist regional sicher
sehr unterschiedlich und insofern mit abhängig davon, wo im deutschsprachigen
Raum man lebt.
Es wäre gewiss auch interessant zu untersuchen, inwieweit der
Begriff und der Zustand "barfuß" eigentlich regional, alters- und
geschlechtsspezifisch unterschiedlich besetzt sind.
Auch diese Frage wurde in
grundsätzlicher Form bereits im Forum andiskutiert und folgende Assoziationen
u. a. angeboten :
Barfuß =
Wenn Oliver
schreibt :
[Erfreulicherweise zielen Forum und Aktionen darauf
ab, genau dies zu ändern. Bis dahin ist es noch langer Weg und
Erfolg ist fraglich, aber Teilerfolge wie Barfußparks und
Medieninteresse und positive Reaktion auf Lorenz Vorstoß in seiner
Gemeinde sind nicht von der Hand zu weisen]
dann ist genau die Frage
angesprochen, wo die Möglichkeiten dazu zu finden sind, in unserem und aller
Barfußinteressierter Sinne Ansätze zu höherer Akzeptanz - zumindest in
bestimmten Umfeldern - zu gelangen.
Und relativ klar ist (jedenfalls für mich), dass die Ansatzpunkte hierfür in den allenthalben positiv besetzten
Assoziationen des Barfußbegriffs zu sehen sind, also in gesund, naturverbunden
und frei - und institutionalisierte Barfußpfade in einigen Orten oder geführte
Barfußwanderungen, die es zumindest in einigen Kurorten wohl auch schon gibt,
zeigen diesbezüglich neue Chancen auf.
Initiativen wie die der Deutschen
Wanderjugend zur Verbreitung des Barfußwanderns können ebenso helfen, den
zwangsläufig einengenden Charakter der oben genannten Initiativen (auf dem
Parkplatz am Barfußpfad zieht man seine Schuhe aus ... und natürlich auch
wieder an) aufzusprengen und die gesamte Natur als "Barfußpfad" zu
erschließen - und eine Sammlung von gut geeigneten Routenvorschlägen, wie von
Rol angeregt und von Btreff schon ansatzweise umgesetzt kann dabei sicher
helfen.
Ich selbst habe mir z. B. für das Winterhalbjahr vorgenommen (in der
Erwartung, Zeit dafür zu finden), einige solche Vorschläge im Kölner Raum
auszuarbeiten, und ich möchte alle herzlich ermuntern, es anderswo ebenso zu
handhaben.
Wie wir unsere (Wander- und sonstigen) Ideen dann wirkungsvoll
"vermarkten" müssen wir noch sehen - aber erst Vorschlag, dann
Verbreitung ist wohl unstrittig die richtige Reihenfolge.
Wie Ihr bemerken
werdet, ist mir derzeit ein gewisses Maß an Optimismus zu eigen, dass wir aus
eigener Kraft 2000 zwar sicher keinen Durchbruch erzielen, aber doch einige Fort
- Schritte aus dem Randgruppenstatus heraus machen können - wenn wir uns auch
dafür einsetzen !
(Der Durchbruch hat ja noch Zeit bis 2001)
Zuversichtliche
Füße Georg
Hallo Georg, vielen Dank für den ausführlichen
zusammengestellten Beitrag.
Kleine Anmerkungen von mir:
In Deiner Aufzählung der Punkte, wie Barfußlaufen
besetzt ist, fehlen m. E. nach die zwei am häufigsten mir gegenüber genannten
Punkte: Barfußlaufen =
Nach mittlerweile 10 Monaten mitlesen im Forum und ca. 5 Monaten
intensiven Barfußlaufens in der Stadt, der Arbeit, Zuhause, beim Einkaufen,
als Seminarleiter, beim Wiesenmähen, Radeln, etc. kann ich Dir hier voll und ganz
zustimmen! Ich wurde weder dumm angemacht, noch aus irgendwelchen Geschäften
verwiesen. Auch meine "Autorität" hat nicht gelitten und beim Einkauf
werde ich - als "fußbekanntes Gesicht" - eher freundlicher als vorher
bedient.
Das "Schlimmste" was mir bisher passierte, waren einige
leicht spöttische Blicke Jugendlicher, erstaunte Ausrufe von
Kleinkindern,
wenige wohlgemeinte Ratschläge und Bestätigungen ("Gehen Sie auf der
Wiese, das ist gesünder als auf dem Gehweg.", "Früher lief ich auch
im Sommer barfuß.") und immer wieder die erstaunte Frage, ob es mir nicht
zu kalt sei und ob ich keine Angst vor Scherben hätte.
Man muss sich nur selber
fragen, welche (Vor-)urteile im eigenen Kopf sind und diese angehen. Manchmal
hilft zur Überwindung dieser "hemmenden Vorstellungen" auch einfach
eine "unterstützende Vorstellung".
Wie ich bereits einmal schrieb,
kam ich über die Recherche zu einem Artikel intensiver in Kontakt zum Forum und
war neugierig, das Barfußlaufen auszuprobieren.
Um meine ersten schuhlosen
Gehversuche gedanklich (auch vor mir) zu rechtfertigen "tarnte" ich
sie als Praxis-Recherche, ähnlich einem Schauspieler, der sich in seine neue
Rolle voll und ganz einleben möchte und Milieustudien betreibt. Durch diese
gedankliche Krücke konnte ich die (nicht vorhandene) Grenze gut rausschieben
und hatte, sollte ich tatsächlich angesprochen werden (passierte dann doch
nicht), eine plausible Antwort parat.
[Durch Forum bestärkt habe ich
jedenfalls Rheinland (und andere
Regionen) barfußtoleranter erlebt, als ich das in
bisherigen Leben für möglich gehalten hatte]
Gleiches kann ich (s. o.) auch
für meine Umgebung im Stuttgarter Raum sagen.
Bzgl. der Barfuß - Wanderstrecken
bin ich etwas zwiegespalten. In der Summe
halte ich diesen Ansatz aber schon für hilfreich und wünsch' mal viel Energie
beim Zusammenstellen der Strecken.
Als Mitarbeiter eines (Jugend)Wanderverbandes
sehe ich selber, dass insbesondere nicht mehr ganz jugendliche Menschen gerne
entlang markierter Wege wandern.
Vermutlich geht eine gezielte Förderung des
Barfußwandern (evtl. als eine Hinführung zu mehr Barfußbewusstsein) daher
wirklich nur über konkrete Routenvorschläge.
Inwieweit der Artikel übers Barfußwandern in der Zeitschrift der Wanderjugend und im Wandermagazin wirklich
Leute zum Barfußlaufen animierte kann ich nicht sagen. Ich weiß nur, dass ich
viele An- und Bemerkungen erhielt und der Beitrag durchaus auffiel ...
Vielleicht kann er ja eine kleine Fortsetzung im nächsten Jahr finden, dann
evtl. eben mit konkreten Routenvorschlägen.
Machs gut Kai
[Bzgl. der Barfuß - Wanderstrecken bin ich [...]
zwiegespalten. In Summe halte ich Ansatz für hilfreich
... birgt Führer Chance, für Anfänger - Barfüßer
geeignete Strecken publik zu machen und damit - analog zu
Barfußparks - Menschen zum Barfußlaufen zu animieren. Andererseits verstärken wir Vorurteil, dass Barfußlaufen nur auf
"präparierten, ausgewiesenen, beschriebenen" Wegen möglich ist, nicht für Alltagsweg eignet ... Vermutlich geht gezielte
Förderung des Barfußwandern (evtl. als Hinführung zu mehr Barfußbewusstsein) nur über konkrete
Routenvorschläge]
Hallo Kai,
grundsätzlich verstehe ich Deine Bedenken nicht nur, sondern teile sie auch !
Ich meine aber, dass die Abwägung der unterschiedlichen Gesichtspunkte
eindeutig für die Streckenvorschläge spricht - und Du das Hauptargument selbst
genannt hast : denn außer "Anfänger - Barfüßern" wirst Du im
Kontext von Wandern kaum jemand Barfüßigen finden !
Nehmen wir (nur der
Einfachheit halber) einmal mich als Beispiel : ich bin viele Jahre lang barfuß
gejoggt - das aber immer über mir bekannte Strecken, von denen ich wusste, dass
es keine Barfuß - Probleme geben würde. Beim Wandern ziehe ich es aber vor,
immer wieder neue Wege zu gehen - und die glaubte ich meinen Füßen nicht
zumuten zu können (zumal mir nie ein barfüßig wanderndes Wesen begegnet ist).
Erst die amerikanischen "barefoot hikers" im Internet und dann das
Forum haben mir diesbezüglich Mut gemacht - und heute fuchst es mich gewaltig,
wenn ich mir - wegen der Außentemperaturen oder der Geländebeschaffenheit -
Schuhe anziehen muss.
Apropos Geländebeschaffenheit : So wie viele
"Hauptwanderwege" geführt sind oder als Wandererrennweg ausgestaltet
werden, ist das Barfußwandern darauf ohnehin kein Vergnügen - und für
Barfußanfänger sicher kontraproduktiv. Vorschläge für gut geeignete Strecken
(erst recht in der Nähe von Ballungszentren) könnten das Abhilfe schaffen -
und dann muss man natürlich darüber nachdenken, wie man den Ghetto- Effekt
solcher Strecken (der m. E. auch für die schon existenten Barfußpfade gilt)
aufknackt.
[Artikel übers Barfußwandern in Zeitschrift der
Wanderjugend und Wandermagazin ... Vielleicht kleine
Fortsetzung im nächsten Jahr, dann evtl. mit
Routenvorschlägen]
Die Sache mit der Fortsetzung ist doch allemal eine
erfolgversprechende Idee !
Kannst Du evtl. auch bei den richtigen Leuten in
Euren Mitgliedsorganisationen die Werbetrommel für Barfußwander - Angebote
rühren, wie sie der Schwäbische Alb Verein in diesem Sommer bereits gemacht
hat ?
Evtl. müsste man dazu noch eine kleine praxisbezogene
"Handreichung" auskochen (Instandrezeptur: einfach nur zweimal
umrühren, schon fertig ...) Serfuß Georg
Die Idee vom Barfußwanderweg - Führer find ich sehr gut.
Abgesehen von den negativen Effekten, die Ihr beschreibt und denen ich auch
zustimmen muss, sollte man doch berücksichtigen, dass gerade Anfängern die
Lust am Barfußlaufen gründlich vermiest wird, wenn der erste Trip ein Flop,
sprich nur weh tut, ist.
Wenn wir wirklich Neulinge anziehen wollen, gibt es
m.E. nur etwas das Wirkung zeigt: Animation vor Ort. D.h. wie die Hiker Groups
der DDS vorleben und vormachen. (Seien wir ehrlich, die meisten von uns sind
'Einzelkämpfer'...ein paar wollen das vielleicht auch sein und bleiben ... man oder frau ist halt barfuß schon etwas
'exklusiv'.)
Man könnte aber auch in
Zusammenarbeit mit der Öffentlichen Hand, geeignete Wege markieren und an geeigneter
Stelle z.B. eine Infotafel aufstellen. Das braucht aber Zeit und Geld
und eine ganze Menge Enthusiasmus und Durchhaltevermögen. Aber wer weiß,
vielleicht gewinnt das Barfußlaufen wieder vermehrt Aufmerksamkeit in der
Öffentlichkeit. Fuß zum Gruß Marc
Welche Barfußparks in Deutschland sind gut ?
Hallo, mich interessiert
brennend, welche Barfußparks ihr empfehlt, plane nämlich mein Sommerprogramm
quer durch Deutschland und da soll das Barfußlaufen nicht zu kurz kommen .
Gruß Bomby
Der beste Barfußpark den ich kenne, ist der Elbauenpark Magdeburg. - Ein
Erlebnis- und Erholungspark; wirklich sehens- und barfußgehendswert! Infos
unter dem LINK: Barfußpark
"Elbauenpark Magdeburg"
Einer der größten und erlebnisreichsten Barfußparks in Deutschland, ist
der Elbauenpark in der sachsen-anhaltinischen Landeshauptstadt Magdeburg. Der
Erlebnis- und Landschaftspark befindet er sich an der Alten Elbe, einem
biotopischen Umflutarm des schiffbaren Stroms Elbe, im Osten der Stadt. - Ein
wahres Mekka für Barfußläufer!
Einen barfüßigen
Ausflug nach Magdeburg in den Elbauenpark kann man wirklich nur empfehlen!
Dirk Michael Boche
Ist aber kein "richtiger" Barfußpark oder? Also in dem Sinne dass
er sich offiziell "Barfußpark" schimpft.
Nicht dass das ein Problem
ist, klar kann man in jedem Park barfuß laufen, aber wenn man "Barfußpark"
liest, denkt man wohl eher an so einen wie in Dornstetten-Hallwangen.
Marco N.
Deutschlands größter Barfußpark
Und wo? Na überall natürlich. Machen wir
Deutschland einfach zum riesigen Barfußpark; und wer will uns daran hindern?
Samuel
Gibt es in der Region zwischen Mainz und Kaiserslautern einen Barfußpark? In
der nächsten Zeit sollten doch die Temperaturen doch ansteigen und ich such mal
nach 'nem etwas anderen Ausflug für ein paar meiner Freundinnen. Würde ihnen
sicher gefallen. Könnt ihr mir welche in der Nähe empfehlen / nennen ? Vielleicht
gibst auch ne Homepage ?
alpha
Welcher Park ist denn K E I N Barfußpark? Ich denke Du kannst einfach jeden dazu machen, wenn Du einfach barfuß durch ihn gehst ;-) christian
so kann man es auch natürlich sehen, *g*. aber es sollte auch was "besonderes" als Ausflug sein. ich kann schlecht sagen, wir machen 'nen Spaziergang und lass deine Schuhe hier! (ok, das könnt ich schon. aber es kam mir halt nicht so) alpha
Der Barfußpfad Bad Sobernheim ist sehr zu empfehlen! Ich war (leider bei
schlechtem Wetter) dort und habe ein paar Fotos gemacht: Barfußpark Bad
Sobernheim
Lorenz
| zurück zur Übersichtsseite
des "Best of" im Hobby? Barfuß! Forum |
zum Kopf der vorliegenden Seite |