Lothar erprobt Barfußspaziergänge im Schnee
(Forumbeiträge im Herbst und Winter 1999 / 2000)

Hallo Barfüßer, vor ca. fünf Monaten habe ich euer Forum entdeckt und lese seitdem fleißig mit.
Jetzt möchte ich auch mitschreiben. Durch euer Forum habe ich mich dieses Jahr seit bestimmt zehn Jahren wieder mal barfuß durch diverse Städte bewegt, unter anderem an Allerheiligen durch Fulda. Dabei habe ich den Dom und drei weitere Kirchen barfuß betreten; war schon ein komisches Gefühl aber ich wurde nicht des Feldes verwiesen. Es war aber auch kein Gottesdienst. So war ich an diesem Tag vier Stunden barfuß in Fulda unterwegs. Hätte mir das jemand ein halbes Jahr vorher gesagt, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Ich hatte allerdings über eine halbe Stunde gebraucht, bis ich es gewagt hatte, mein Auto barfuß zu verlassen und mich unter die Leute zu wagen und bei den Kirchen habe ich auch mehrere Versuche gebraucht, bis ich hineingegangen bin.
Animiert durch euer Forum habe ich heute auch eine kleine Barfußwanderung durch den Schnee über einen verschneiten Feldweg unternommen, den ich schon einmal im Oktober barfuß getestet hatte und der den Vorteil hatte, dass er weitestgehend nicht geschottert war sondern eben noch ein in die Wiese gefahrener Weg. Insbesondere durch den Bericht von Unci bezüglich der Barfußwanderung durch Altenberg animiert, habe ich es schließlich geschafft immerhin 35 Minuten durchzuhalten. Ich muss aber gestehen, dass ich die Schuhe im Rucksack hatte und erst barfuß gelaufen bin, als ich den Feldweg erreicht hatte, da von der Hauptverkehrsstraße bis dorthin erst noch eine kleine Teerstraße (geräumt und mit Split bestreut) und ein kleiner steiniger Weg zu bewältigen war. Außerdem wollte ich nach Möglichkeiten keinen Menschen barfuß begegnen.
Gemäß eurer Ratschläge bin ich vorher mit der Fettcreme beim ersten Fuß etwas zu großzügig umgegangen, so dass ich bei den ersten Schritten wie auf Schmierseife permanent weggerutscht bin. Als ich dann am Schluss überlegte evtl. doch zu versuchen, barfuß zum Auto zurückzukehren, waren zwei Autos und ein Mann mit Hund zu sehen, was dazu führte, dass ich auf dem Feldweg wieder umdrehte und dann doch die Schuhe wieder anzog, was aber dazu führte, dass die Füße in Schuhen ganz schön schmerzten und ich mit Schuhen dann langsamer war, als vorher barfuß; inzwischen geht es meinen wieder von den Schuhen befreiten Füßen wieder bestens.
Die Wanderung selbst empfand ich als recht angenehm. Es war schöner weicher noch nicht durchfrosteter Pulverschnee. Nach zwei Minuten wollte ich eigentlich aufgeben; da mein persönlicher Rekord vorher bei fünf Minuten barfuß im Schnee lag, wollte ich den aber doch überbieten und schaffte so schließlich sieben Minuten; nach fünfzehn Minuten hatte ich das Gefühl, dass die Füße gut durchblutet waren und sogar wieder etwas wärmer wurden. Nach fünfundzwanzig Minuten wurde es dann relativ unangenehm; da wollte ich dann aber unbedingt die halbe Stunde schaffen; die letzten fünf Minuten kamen dann durch die menschenbedingte Umkehr zustande.
Allerdings konnte ich den Weg auch nicht komplett so bewältigen, wie ich es vorhatte, da ich einen kleinen aber relativ steilen Hang nicht hinunterkam. Dieser Stelle war schon ohne Schnee für mich sehr unangenehm, da dort auch geschottert war und die Schneedecke auf Grund der Hanglage auch sehr dünn war. Hier kehrte ich also nachdem ich zweimal versucht hatte hinunterzukommen, wieder um.
Viele kalte Fußgrüße aus dem verschneiten Thüringen Lothar

Hallo Lothar, zunächst einmal an Dich ein Herzliches Willkommen !
Ich finde es immer wieder erfreulich zu lesen, wenn andere sich von der hier zum Ausdruck kommenden Freude am Barfußlaufen anstecken lassen. Hoffentlich lesen wir hier noch oft interessante Berichte und Diskussionsbeiträge von Dir ! Du hast mit diesem Beitrag gleichzeitig auch einen sehr anschaulichen Erfahrungsbericht über das Barfußlaufen im Schnee gegeben.
Wenn man weiß, was einen erwartet, ist es immer viel leichter, sich darauf einzustellen - und wenn man Lothars Beitrag (und die einschlägigen Berichte in der Jahreszeitenrubrik im "Best of" ) liest, wird man feststellen, dass man die Anfangsversuchung, gleich in die Schuhe zurückzuflüchten, erst einmal überwinden, sich bewegen und auf die kommende Erwärmung der Füße vertrauen muss.
Und um seine Füße braucht man sich keinerlei Sorgen zu machen - sie bleiben (oder werden) dabei sogar blitzsauber. Serfuß an alle Barfuß - durch - den - Schnee - Läufer(innen) Georg

Am Heiligen Abend habe ich die Heimfahrt zu meinen Eltern von Thüringen nach Franken genutzt, einen kleinen Schneesparziergang zu machen; trotz Regen war der Schnee hier noch relativ angenehm. Auf der Rückfahrt heute habe ich das gleiche wieder getan. Obwohl ich die Füße nicht eingecremt hatte, war der sehr nasse Schnee sehr rutschig, so dass ich deswegen schnell aufgegeben hatte, da zum einen teilweise das blanke Wasser darunter war und es zum anderen so rutschig war, dass ich eine relativ kleine Steigung nur mit Mühe bewältigen konnte, was mich dann sofort umkehren ließ. Lothar

[Heimfahrt von Thüringen nach Franken genutzt, Schneespaziergang ... trotz Regen Schnee angenehm] Schnee an Heiligabend in Franken ist sehr ungewöhnlich, aber dieses Jahr gab es ihn tatsächlich. So habe ich am Heiligabend in Würzburg Barfußspuren auf den Rasenflächen am Main hinterlassen können -- am nächsten Tag war allerdings alles weggetaut.
[so rutschig , dass ich relativ kleine Steigung nur mit Mühe bewältigen konnte, was mich umkehren ließ] Bei nassem Schnee ist der Boden meist nicht gefroren, und bei kurzen Anstiegen über Naturboden kann man sich ganz gut mit den Zehen festkrallen.
Man muss da schon allen Mumm einsetzen, der in den Zehen steckt, dann findet man erstaunlichen Halt im Erdreich. Dass der Vorderfuß dabei schmutzig wird, sollte uns ja nicht stören -- im Schnee geht das schnell wieder ab.
Bergab musste ich allerdings feststellen, dass die Fersen keinerlei Profil haben und der Hosenboden genauso regelmäßig wie unfreiwillig zum Einsatz kommt. Mach's gut und unbeschuht, Lorenz

Hallo Lorenz, danke für den Tipp; aber es war kein Naturboden sondern ein geteerter Weg = alte Straße neben der Bundesstraße. Meinen Spaziergang machte ich unmittelbar hinter der Thüringisch - Oberfränkischen Grenze im Landkreis Coburg; das liegt ein paar Meter höher als das Maintal und hier ist Schnee auch häufiger zu finden.
Heute war der Schnee ekelhaft hart gefroren obwohl er schön aussah. ...
Den wunderbaren Neuschnee heute nutzte ich zu einem schönen Schneesparziergang auf einem einsamen Waldweg. Zu meiner Schande muss ich allerdings gestehen, dass ich dorthin mit Wanderschuhen gelaufen bin und erst dort die Wanderschuhe in den mitgeführten Rucksack gesteckt habe und diese wieder angezogen habe, bevor ich ins Wohngebiet zurückgekehrt bin.
Auch konnte ich nicht per Auto bis zum Waldweg fahren und dann die Schuhe im Auto lassen, da mich dieses gestern im Stich gelassen hat. Auch hat die Salzstreuung der Straßen und zum Teil auch in den bewohnten Gegenden für Schuhe gesprochen. Begegnet bin ich niemandem.
Leider hat es auch meine Spuren dann gleich wieder zugeschneit. Ich wollte unbedingt eine Stunde durchhalten. Die letzten 15 Minuten sind mir hier aber dann schon ganz schön schwer gefallen und ich musste gewaltig die Zähne zusammenbeißen um durchzuhalten.
Als ich dann nach 65 Minuten die Schuhe wieder anzog, was auch nicht ganz einfach war, taten die ersten fünf Minuten die Füße auch ganz schön weh; aber es war bei weitem nicht so schlimm, wie bei meinem ersten Versuch, wo ich die fünfunddreißig Minuten durchhielt, wobei dieses Mal die linke Ferse schmerzte, im Gegensatz zum letzten Mal wo es hauptsächlich die Zehen waren. Außerdem schmerzte die Achillessehne.
Diesen Effekt hatte ich auch schon, als ich mehrere Stunden im Oktober barfuß an einem Ostseestrand entlang lief und weiß daraufhin, dass die Belastung doch eine völlig andere ist, als in Schuhen.
Frage an die erfahrenen Schneebarfüßer. Wie lange kann man maximal durchhalten ohne Schäden davonzutragen? Gibt es irgendwann einen Punkt, wann die Schmerzgrenze überschritten hat und man dann stundenlang weiterlaufen könnte?
Ich denke hier an die Kurdenflüchtlinge die damals vom Irak Richtung Türkei geflogen sind und wo viele Kinder dabei waren, die ja dann wirklich tagelang barfuß durch den Schnee marschiert sind.
Auch wenn ich keinem wünsche, so etwas als Flüchtling durchhalten zu müssen, so zeigt es doch, dass der Mensch auch zu so einer Leistung im Stande ist. Lothar

[wollte unbedingt eine Stunde durchhalten]
Das ist nicht unbedingt eine sehr gesundheitsförderliche einstellung, sofern du nicht weißt, dass du eine stunde ohne schwierigkeiten erträgst. Besser ist es, in den schnee zu gehen, "mal sehen, wie lange ich es aushalte" zu denken, in der nähe einer geheizten behausung als fluchtmöglichkeit zu bleiben .... und dann beim auftreten unangenehmer warnzeichen die füße langsam an der luft aufwärmen (bei unterkühlung kein warmes wasser verwenden).
[Schuhe wieder anzog, taten Füße weh; nicht so schlimm, wie bei ersten Versuch, wobei dieses Mal linke Ferse schmerzte, im Gegensatz zum letzten Mal, wo es hauptsächlich Zehen waren]
Der effekt ist bekannt - die zehen sind am exponiertesten und damit am gefährdetsten. Zehen, finger, ohren und nasenspitze sind die erfrierungsgefährdeten körperteile.
[Wie lange kann man maximal durchhalten ohne Schäden]
Das ist individuell unterschiedlich. Lerne, die signale deines körpers zu verstehen. Sobald das vegetative nervensystem "begriffen" hat, dass die beste reaktion auf kälte darin besteht, mehr blut in die betroffenen körperteile zu schicken, funktioniert es bei manchen je nach tagesform stundenlang, bis irgendwann die erschöpfung eintritt. Dorthin musst du dich aber langsam vorarbeiten.
[irgendwann Punkt, wann Schmerzgrenze überschritten ist und man stundenlang weiterlaufen könnte] Wenn kein schmerzgefühl mehr da ist, kann das zwei dinge bedeuten: entweder sind die zehen so unterkühlt, dass die nerven nicht mehr richtig funktionieren, das ist schlecht - oder deine privatheizung funktioniert so, wie sie soll. Letzteres ist daran zu erkennen, dass der tastsinn nicht beeinträchtigt ist und die füße sich nicht wie eiszapfen anfühlen, wenn du sie mit den fingern anfasst.
[denke an Kurdenflüchtlinge wo viele Kinder tagelang barfuß durch Schnee marschiert sind]
Ich möchte nicht in so einer zwangslage stecken. Ich weiß nicht, ob sie erfrierungen davongetragen haben. Vielleicht ist es möglich, die persönliche grenze systematisch immer weiter auszudehnen.
Ich habe es diesen winter nur einmal auf 20 minuten gebracht, nach einem langen aufstieg, der meinen kreislauf so richtig in fahrt gebracht hat. Genießt den schnee, aber hört die signale .... unci

[Wie lange kann man maximal durchhalten ohne Schäden]
Das ist vermutlich von Mensch zu Mensch verschieden, z. B. sollten Kinder nur kurz in den Schnee gehen, weil längere Unterkühlung die Wachstumsfugen der Knochen schädigt.
Ich kann hier nur meine eigene Erfahrung darstellen. Es hängt sehr von der Temperatur ab! Wenn es um oder knapp über null Grad hat und ein schöner Pappschnee zum Schneemannbauen liegt, überstehe ich eine Stunde unbeschadet (wenn ich permanent in Bewegung und ansonsten warm angezogen bin). Wobei die "Akklimatisierung" nach 20-30 min soweit erfolgt ist, dass ich es wirklich als angenehm erlebe -- sonst täte ich es ja nicht!
Hat es unter null Grad, kann es schnell kritisch werden, besonders nach einer klaren Nacht. Dann ist der Schnee noch ein paar Grad kälter als die Luft! So waren kürzlich 2,5 min bei -10 Grad schon etwas zu viel und ich habe tags darauf einige (noch harmlose) Frostblasen an den Zehenspitzen gehabt.
Folgende Faustformel habe ich bis -10 Grad ausprobiert, so dass ich sicher bin, dass mir nichts passiert: 10 min geteilt durch die Minusgrade = maximale Zeit fürs Laufen im Schnee.
[irgendwann Punkt, wann Schmerzgrenze überschritten ist und man stundenlang weiterlaufen könnte]
Das ist genauso zu sehen, wie unci es beschrieben hat. Wenn die Zehen und Sohlen durch die starke Durchblutung schön schweinchenrosa sind, ist es ein gutes Zeichen.
In diesem Sinne schöne Füße, Lorenz

[Kinder nur kurz in den Schnee gehen, weil längere Unterkühlung Wachstumsfugen der Knochen schädigt] Das wusste ich nicht. Ist das der Grund warum man keine barfüßigen Kinder im Schnee sieht und Du auch mit Deinen nicht experimentierst? Viele Grüße Lothar

Ich glaube, das ist weitgehend unbekannt -- und man sieht ja auch keine Erwachsenen barfuß im Schnee. Über den Kälteschaden der Wachstumsfugen habe ich vor Jahren mal zufällig in der Münchner Medizinischen Wochenschrift gelesen. Es ging um ein Kind, das beim Spielen im Schnee einen Handschuh verloren hatte, und nach ein paar Jahren war die betreffende Hand im Wachstum zurückgeblieben. Davon wurden Röntgenbilder gezeigt.
Meine Kinder gehen auch gerne barfuß in den Schnee, aber das hat noch nie länger als eine Minute gedauert. Und ich bin überzeugt, dass das noch voll im grünen Bereich liegt, da dringt noch keine Kälte bis in den Knochen vor.
Und meine große Tochter hat mit 12 Jahren schon Schuhgröße 42, die wäre ganz froh, wenn die Füße mit Wachsen aufhören würden. Serfuß, Lorenz

Vielen Dank für die Antwort. Bestätigt meine heutige Erfahrung.
Während meines gestrigen Schneesparziergangs herrschte eine Außentemperatur knapp über dem Gefrierpunkt. Als ich heute das Experiment wiederholen wollte, gab ich nach wenigen Minuten auf, da ich die Kälte extrem unangenehm empfand. Die Temperatur betrug laut Thermometer etwa -7 Grad.
Außerdem hatte ich heute die Füße nicht eingecremt. Macht das eigentlich auch einen großen Unterschied? ...
[unbedingt Stunde durchhalten ... nicht gesundheitsförderliche Einstellung, sofern du nicht weißt, dass du stunde ohne Schwierigkeiten erträgst]
Das ist die einzige Einstellung mit der ich so etwas bewältigen kann.
Nachdem es heute meinen Füßen durch Behandlung mit zwei verschiedenen Hautcremes heute wieder bestens geht, ist kein Schaden passiert. Es funktioniert also eine Stunde; ich kam im übrigen auf diese Idee auch nur durch diese Foren gemäß der Aussagen, die ich da las, dass mehr als eine Stunde durchaus drin ist.
Außerdem stand in diesem Forum, dass man sehr viel länger durchhalten würde, wenn man sich vorher darauf mental einstellen würde. Wie geht denn das?
[Besser, in schnee zu gehen, "mal sehen, wie lange ich es aushalte" zu denken, in nähe einer geheizten behausung als Fluchtmöglichkeit zu bleiben]
In der Nähe von Fluchtmöglichkeiten ist in der Regel geräumt, gesalzen oder gesplittet und im Gegensatz zu Dir sind meine Füße nicht so hart, als dass ich bei Kälte Split aushalten würde, da ich leider aus beruflichen meine Barfußaktivitäten nur sehr eingeschränkt betreiben kann. Normalerweise dient sonst das Auto als Fluchtmöglichkeit. ...
Nachdem der Zeheneffekt wesentlich weniger schlimm war, als bei meinem vorherigen 35-Minutenexperiment hoffe ich, dass diese nachfolgenden Schmerzen mit der Zeit gänzlich nicht mehr vorhanden sind. ... Vor diesem Barfußexperiment war ich zuvor auch schon über eine Stunde gelaufen, da ich wegen Autodefektes und des eingeschränkten Wocheendfahrplanes des ÖNV bis zu meiner Autowerkstatt laufen musste.
In sofern war ich hier auch gut aufgewärmt. Lothar

[kürzlich 2,5 min bei -10 Grad schon zu viel und habe tags darauf Frostblasen an Zehenspitzen gehabt] Tipp: Unmittelbar nach der Aktion Radecol einwerfen. Dosierung selber rauskriegen. Notwendigkeit erkennt man: dunkelblaue Verfärbung == unbedingt! Erfrierungsgefahr (Zehe Ab droht) schneeweiße gefühllose Haut == sinnvoll. Frostbeulen schmerzen 2 Wochen bis sie weg sind.
Achtung! Radecol unterbindet - vereinfacht gesprochen - die sogenannte Kreislaufzentralisierung. Unterwegs deshalb nur einwerfen, wenn absolut sicher ist, binnen 4-8 Stunden einen geheizten Raum zu erreichen, sonst droht eine tödliche Unterkühlung. Rainer

Was ist das für ein teufelszeug? Gibt es das rezeptfrei in der apotheke? Was sind die nebenwirkungen? Unci

[Was ist das für teufelszeug] Ein Nikotin-Abkömmling
[rezeptfrei in apotheke] ja
[Was sind nebenwirkungen] 1. BPZ lesen! 2. Der Wirkstoff ist AFAIK seit über 80 Jahren bekannt.
Damit dürften conterganmäßige Überraschungen ausgeschlossen sein. Rainer

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