| [Klaus_sg ist wieder überzeugter Barfußläufer] | [Orthopäde zur rechten Zeit am rechten Ort] |
Klaus_sg
ist jetzt wieder ein überzeugter Barfußläufer
(Forumbeiträge seit Sommer 2000)
Hallo alle Barfüßigen, zur Zeit sitze ich hier barfuß am Computer (habe z.
Zt. ein paar Tage Urlaub). Dies war vor einigen Tagen auch der Anlass warum ich
nach Beiträgen zum Barfußlaufen gesucht und euch gefunden habe. Eure Beiträge
zeigen, wie natürlich es eigentlich ist sich so fortzubewegen.
Doch nun möchte
ich mich erst mal vorstellen. Ich heiße Klaus (zur besseren Kennung hier
Klaus_sg), bin 42 und lebe in Solingen. Mein 10 jähriger Sohn läuft ebenso
gern barfuß wie ich, meine Frau leider nicht.
Nun möchte ich euch mal
erzählen wie ich zum barfußlaufen gekommen bin. Es fing in der Grundschule bei
einem zusätzlichen Sportunterricht an. ...
Ich musste in
meiner Kindheit wegen einer Wirbelsäulen - Verkrümmung mehrere Jahre zu einer
speziellen Gruppengymnastik. Dies wurde vom Gesundheitsamt bei der Einschulung
festgestellt und veranlasst. Nach einem Wechsel der Sportlehrerin, die erste
schied aus Altersgründen aus und es kam eine Junge (zum Glück), wurde als
erstes von ihr angeordnet, dass wir ab sofort nur noch barfuß teilzunehmen
hatten. Sommer wie Winter. Wir mussten sofort die Schuhe und die Socken
ausziehen.
Es wurde der schönste Sportunterricht, den ich je hatte. Wir haben
auch Mannschaftssportarten gemacht, zur Abwechslung, sind um den Sportplatz
gelaufen (Aschenbahn), auf der Rasenfläche gespielt oder Sprungübungen im Sand
durchgeführt, alles barfuß. Es war einfach super. Wenn es nicht gerade in
diesem Moment regnete, sind wir von Frühjahr bis Herbst nach draußen gegangen,
zumindest für die 2. Hälfte der Sportstunde. Verletzungen, die auf das
Barfußlaufen zurückzuführen waren, hat sich nie jemand zugezogen. Auch die
Lehrerin war immer barfuß. Ich habe sie nicht anders kennengelernt.
Nach vier
Jahren war ich geheilt ! Ich schreibe dies nur der Tatsache zu, dass ich barfuß
war während diesen Unterricht. ...
Ab der
5. Klasse hatten wir jedoch wieder Schuhe zutragen. Bis zu diesem Zeitpunkt lief
ich nur im Sportunterricht barfuß, da auch meine Eltern meinten, dass Schuhe
besser wären.
Später an der Uni lernte ich ein Studentin kennen, die, wenn ich
Sie sah, nur barfuß lief. Wir verabredeten uns zu vielen Spaziergängen in der
Natur (natürlich ohne Schuhe). Es war schon ein sehr schönes Gefühl die Natur
im Sommer so zu erleben. Ich klinkte mich jedoch am Ende des Sommers aus und wir
verloren uns aus den Augen. Ich sah Sie noch mal im Winter (bei Schnee und
Matsch) und Sie trug nur ein Paar Zehenstegsandalen, ich dachte das wäre ja
übertrieben. Danach war ich nur noch im Urlaub (Zeltplatz, Strand u.s.w.) baren
Fußes.
Doch seit einem Jahr laufe ich zu Hause nur noch barfuß (falls wir
keinen Besuch haben, wg. der dummen Kommentare).
Es kam so: Wir haben im vorigen
Sommer eine neue Wohnung angemietet und ich wollte vor unserem Einzug die noch
gute Raufaser erst streichen. Ich packte Farbe, Pinsel, Rolle usw. ein. Als
Arbeitskleidung T-Shirt und Shorts. Die alten, wie ich heute meine, stinkenden
Turnschuhe hatte ich vergessen. Nach meiner normalen Arbeitszeit bin ich zur
Wohnung gefahren und wollte mit dem Streichen anfangen und merkte, dass ich die
Turnschuhe vergessen hatte. Da ich die neuen Lederschuhe, die ich zur Arbeit
trug, nicht einfärben wollte, beschloss ich die Arbeiten halt mit nackten
Füßen anzufangen.
Der Raum war schnell mit Zeitungen ausgelegt und ich konnte
die Decke streichen. Es war ein befreiendes Gefühl wie damals in der Kindheit.
Die Fußsohlen wurden auf dem Zeitungspapier natürlich pechschwarz mit weißen
Farbtupfen, dies machte nichts im Gegenteil. Es ist logisch, dass ich alle
anderen Arbeiten ebenfalls mit nackten Füßen machte. Meine Frau meinte ich
hätte eine leichte Macke, tolerierte es jedoch.
Seitdem bin ich wieder ein
überzeugter Barfußläufer, wenn auch nur zu Hause.
Bis bald euer Klaus_sg
Du hast recht, mit den angenehmen Gefühl, selbst bei Handwerksarbeiten
barfuß zu machen, den man spürt bewusst oder unterbewusst den Boden.
Ich kann
ein Lied davon singen, denn als gelernter Maler in meiner täglichen Arbeit
wollte ich immer wieder mal mich von meinen Arbeitsschuhe befreien. Warum ich es
nicht tat! - es gehörte sich nicht - Scham und angst ausgelacht zu werden. Also
ertrug man unnötigerweise diese Schuhe. Als Maler arbeite ich nicht mehr, werde
aber trotzdem so oft wie möglich frei und Schuhlos laufen. noch viel Spaß. Angelo
Hallo Klaus, willkommen im Forum. Schön dass sich immer mehr hierher
verirren.
Ich bin der Meinung, dass Du das Barfußlaufen im Hause auch
konsequent weiter durchziehen solltest. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und
Deine Nachbarn und Bekannten werden sich schnell an Deine Barfüßigkeit
gewöhnt haben.
Ich bin vor kurzem in einen anderen Stadtteil gezogen und bin
gleich ab dem ersten Tag barfuß in der Wohnung und umzu herumgelaufen (zur
Mülltonne, zum Briefkasten, zum Bäcker usw.).
Jeder der neuen Nachbarn hat
mich dann auch des öfteren barfuß ins Auto steigen sehen usw, usw. Sie haben
sich schließlich daran gewöhnt.
Heute gucken sie komisch, wenn ich zur
Abwechslung mal Schuhe trage.
Gruß und Fuß Andreas S.
Hallo Klaus, mit Dir kann ich voll mitfühlen. Auch meine Frau hat kein
Verständnis, dass ich barfuß unterwegs bin. Mittlerweile hat Sie sich ein bisschen
daran gewöhnt, aber jedes Mal wenn wir fortgehen sagt Sie zu mir: Lass auch deine Schuhe an. Ich versuche halt jetzt bei gemeinsamen Unternehmungen mit
Schuhen zu gehen, aber alleine nur unten ohne.
Ich fahre nur barfuß Auto, ich
fühle das Auto besser und bin nicht so eingeengt. Das schönste Erlebnis für
mich war im Supermarkt als ein Aushilfsrentner an der Leergut - Annahme mir zu
sagte, das er es toll finde und er als Kind nur barfuß lief. So etwas baut
einen doch auf. Gruß Wago
Hi Barfüßer, am Sonntag war ich zum erstenmal
in meinem Wohnort in einem Park mit anschließendem Wald barfuß wandern. Meine
Frau und mein Sohn wollten nicht mit. Ich befürchtete schon, dass ich dort auf
Mitarbeiter oder Kunden stoßen würde. Trotzdem entschloss ich mich meine Sandalen im Auto zu
lassen. Es kam wie es kommen musste. Ich traf sowohl Kollegen wie auch Kunden
von uns. Zuerst geriet ich etwas in Panik, aber wir unterhielten uns ganz normal
und ich bemerkte keine negative Resonanz auf meine unbeschuhten Schuhe. ...
Heute war ich bei dem schönen
Wetter in der City einiges erledigen (Einkauf bei Saturn, Karstadt usw.). Ich
war direkt von der Arbeit in die Stadt gefahren, hatte mich meiner Schuhe und
Socken bereits bei Beginn der Fahrt entledigt.
Obwohl ich ja barfuß unterwegs
war, schien dies niemanden zu stören. Lag es vielleicht an der ganz normalen
Kleidung (Jeans und Hemd) ?
Zum Schluss bin ich noch in unsere Stadtbücherei
gegangen um einige Bücher zurück zugeben. Hier bin ich ja nun namentlich
bekannt, aber auch hier gab es keine negative Resonanz. Alles in Allem war es
ein sehr schönes Einkaufserlebnis, das ich in Zukunft des öfteren wiederholen
werde.
Der Boden war angenehm warm und das unterschiedliche Pflaster interessant
anzufühlen. Bloß die Schwärze der Fußsohlen hatte ich mir viel stärker
vorgestellt. Am schwärzesten wurden sie noch im Parkhaus. Wie sind eure
Erfahrungen ? Gruß Klaus_sg
Meine Erfahrung - zumindest auf die Schwärze
der Fußsohlen bezogen - ist, dass man sich dort, wo es weniger Industrie und
Autos als in Ballungsgebieten gibt (Im Bergischen Land z.B.), viel langsamer
schwarze Sohlen holt (dauert mitunter Tage), als im Ruhrgebiet, wo auch schon mal
ein Gang zur Garage (50 Meter) sogleich ein zumindest sichtbares Ergebnis zutage
bringt.
Mir ist ersteres übrigens lieber, ich stehe nicht so auf schwarze
Fußsohlen, weder bei mir, noch bei anderen. Mit freundlichen Füßen, Franek
31, Rm. Dortmund
Hi Franek, mir kommt es auch nicht so auf die Schwärze der Sohlen an. Ob sie nun schwarz werden oder nicht ist mir eigentlich egal. Ich war nur auf Grund der Berichte im Forum davon ausgegangen, dass sie wesentlich dunkler werden müssten. Aber zum Reinigen war es natürlich so angenehmer. Viele Grüße Klaus_sg
[direkt von Arbeit in Stadt gefahren, Schuhe und Socken bereits bei Beginn der Fahrt entledigt ] Was machst du in so einem Fall mit den Schuhen und Socken ? Schleppst du die mit, was ja doch etwas lästig sein kann, oder lässt du sie am Arbeitsplatz zurück, und musst dann aber diesen barfüßig verlassen ? steveh
Deine Frage, wo ich in diesem Fall die Schuhe und Socken
lasse, ist durchaus berechtigt. Ich arbeite in einem metallverarbeitenden
Betrieb und es kann ohne weiteres vorkommen, dass auf dem Hof Splitter
herumliegen, die zu erheblichen Verletzungen führen können. Andererseits ist
deine Anregung, die Schuhe und Socken am Arbeitsplatz zu lassen, doch mal einer
Prüfung wert. Das hieße aber, barfuß zur Arbeit und ebenfalls barfuß nach
Hause zu gehen. Die Idee ist äußerst verlockend *.
Sollte es jedoch zu einer
Verletzung kommen, dann wäre erst mal eine Auszeit beim Barfußlaufen angesagt.
Aus diesem, und nur aus diesem Grunde, ziehe ich bis jetzt die Schuhe und Socken
erst im Auto aus. Beides lasse ich auch dort zurück. In solchen Momenten gibt
es für mich nur noch zwei alternativen, entweder beschuht oder die Schuhe
bleiben direkt im Auto.
Dann ist man nun mal barfuß unterwegs und muss so auch
alle Situationen durchstehen. Zu meiner Überraschung hat es bis jetzt sonst
noch nirgends irgendwelche Probleme gegeben.
Gruß Klaus_sg
Sorry dass ich die letzten Mails noch nicht beantwortet habe, aber wir waren 3
Tage in Kehl, Straßburg und Umgebung. Hier ein kurzer Bericht.
Meine ersten City - Barfußerfahrungen hatte ich in Straßburg. Die Stadt ist
wegen ihrer Sauberkeit (keine Glasscherben u.ä.) und unterschiedlicher
Pflasterung sehr barfußfreundlich. Das alte Pflaster in den Seitenstrassen
jedoch teils etwas gewöhnungsbedürftig. Man erregt auch mit nackten Füssen
absolut kein Aufsehen, obwohl mir kein anderer Barfußläufer aufgefallen ist.
Wegen der Sehenswürdigkeiten und Museen ist sie immer eine Reise Wert.
In Kehl war ich nur noch barfuß. Über den Rheindamm kann man Stundenlang über
Wiesen am Rhein entlang laufen, was für die Füße die reinste Erholung war.
Zum Schluss regnete es, und die schwarzen Sohlen wurden wieder automatisch
gereinigt.
Leider sind die Tage schon wieder vorbei. Ich kann einen Ausflug nach Straßburg
nur empfehlen.
Klaus_sg
Hallo Barfüßler, gestern habe ich nach einem Arztbesuch die Gelegenheit
genutzt und bin bei 9°C noch über den stadteigenen "Barfußfühlpfad"
gelaufen. Unsere City wird zur Zeit umgebaut.
Doch der Reihe nach. Zuerst bin
ich mal zurück zum Parkhaus. Hier entledigte ich mich meiner Schuhe und
Strümpfe und habe die Bücher, die noch zur Bücherei bringen wollte
mitgenommen. Bei dieser Aktion wurde ich argwöhnisch beobachtet. Auf dem Weg
zur Bücherei bin ich noch den größten Pfützen, es stürmte und regnete ja,
ausgewichen. Ich wollte nicht mit total verschmutzten Füßen dort ankommen.
Danach habe ich dann den oben erwähnten Weg genommen. Der gesamte Baubereich,
ca. 1 km, bestand aus Sand, Schotter, Teer und neuer Pflasterung und natürlich
riesigen Pfützen. Die anderen Leute, dick eingehüllt in Jacken oder Mänteln,
schauten total irritiert, als ich dort barfuß bei diesen Temperaturen durch die
Pfützen meines Weges ging. Ich glaube, ich bin der Erste in unserer Stadt
gewesen, der in dieser Jahreszeit dort noch im Regen barfuß lief. Anschließend
ging es mir hervorragend. Gruß Klaus_sg
Hallo Klaus, Deinen Beitrag habe ich mit Genuss
gelesen, da wir
r-Barfußläufer (das "r" bezieht sich auf die Monate mit einem
"r") damit schon recht viele positive, vorurteils-abbauende
Erfahrungen gesammelt haben.
Wahrscheinlich wirst Du und andere Forumsleser
jetzt darüber schmunzeln, dass ich heute Abend sogar auf dem Friedhof barfuß
war. (Ich habe einen abgesägten Grabbaum auf dem Grabe meines Vaters für Allerheiligen
mit dem in unserem Ort absolut obligatorischen Grabschmuck
angereichert. Die jederzeit barfüßigen Kelten, der hlg. Franziskus u.a.
Heiligen hätten mir sicher freundlich zugelächelt).
Als mir im Halbdunklen ein
Friedhofsgärtner begegnete (, vor dem normalerweise andere zu erschrecken
haben,) erschrak dieser, als er meine barfüßige Erscheinung sah. (Na sagen wir
lieber, er war verblüfft :-)
Friede allen Barfüßern und dem Rest der Welt
wünscht Fridemar
Hallo Klaus, mir ist es in der letzten Woche auch so ergangen. Viele Leute bemerkten erst gar nicht, dass ich barfuß war. In dieser Jahreszeit rechnet wohl keiner damit. Die Leute, die es aber bemerkten, flippten fast aus, als sie mich barfuß sahen. Gruß und Fuß Andreas S.
Hallo Forum, eigentlich wollte ich meine HP nur über einen Eintrag in die
Personalien bekanntgeben. Lorenz empfahl jedoch ruhig für meine HP etwas
Werbung zu machen. Schaut doch mal rein.
Vielleicht habt Ihr ja noch einige
Anregungen. Viele Grüße
Klaus_sg
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Weil
Klaus_sg Orthopäde zur rechten Zeit am rechten Ort war ...
(Forumbeiträge im Sommer 2000)
Hallo Forum, gestern hatten mein Sohn und ich unsere ersten Erfahrungen
barfuß in der Öffentlichkeit. Geplant war dies nicht, da auch meine Frau mit
war, die keine Barfußläuferin ist und sich nur schwer an mein wieder
entdecktes Hobby gewöhnen kann (wenigstens in der Öffentlichkeit).
Wir wollten
mit unserem Hund an den Rhein bei D'dorf - Baumberg. Den Wagen hatte ich gerade
auf dem Parkplatz abgestellt, als wir den Orthopäden trafen, der unseren Sohn
wegen seiner Senkfüße behandelt. Im Gespräch fragte er: "Warum lassen
Sie Ihren Sohn nicht barfuß laufen, wie es schon im Frühling Ihrer Frau sagte
?"
Nachdem das Thema Temperatur mit meiner Frau abgehandelt war (es waren
ca. 17°) fragte mein Sohn ob er nun die Schuhe ausziehen sollte oder nicht. Ich
erwiderte: "Mach was Du willst. Ich laufe barfuß." Meine Birkis warf
ich in den Kofferraum. Mein Sohn zog ebenfalls die Schuhe aus.
Danach
machten wir einen Spaziergang am Rhein entlang von ca. 2 Std.. Sämtliche
Untergründe waren vorhanden. Vom knöcheltiefen Matsch bis zum feien Schotter.
Leider hatte ich den Fotoapparat nicht bei mir, sonst wären bestimmt einige
Fotos für unsere Galerie dabei gewesen. Das Gefühl war einfach irre.
Alle
Leute, die uns begegneten, waren freundlich. Es gab keine negative Bemerkung, im
Gegenteil einige ältere Leute gaben aufmunternde, unterstützende Bemerkungen
von sich. Vielleicht durch ihre eigenen Erfahrungen. Dennoch waren wir die
einzigen, die barfuß liefen.
Fazit: Ab sofort werde ich auch in der
Öffentlichkeit sooft wie möglich barfuß laufen. Ich kann es nur allen
empfehlen, die sich noch nicht dazu überwinden konnten.
Die Schranken sind nur
im Gehirn.
Nochmals einen besonderen Dank ans Forum. Ohne die
Motivation durch die Beiträge hätte ich es wahrscheinlich nicht gemacht. D A N
K E ...
Klaus_sg
Wenn der Zufall hilft, setzt sich sogar die Vernunft durch!
[Orthopäden trafen, der Sohn wegen Senkfüße behandelt ... fragte er: "Warum lassen Sie
Ihren Sohn nicht barfuß laufen, wie es schon im Frühling Ihrer Frau sagte
?" ]
Zufall Nr. 1: ein Arzt, der etwas von seinem Fach versteht!
Zufall Nr.
2: er kommt in einem günstigen Moment und sagt auch noch das Richtige.
Zufall
Nr. 3: Du hast dieses Forum schon gekannt und weißt, dass öffentliches
Barfußlaufen überhaupt kein Problem ist.
[Birkis in Kofferraum ... Sohn zog Schuhe
aus ... Spaziergang am Rhein ... Gefühl war irre ... keine
negative , im Gegenteil aufmunternde,
unterstützende Bemerkungen]
Das war kein Zufall! Es ist fast immer so,
dass barfußlaufenden Menschen Sympathie entgegengebracht wird!
[Dennoch die einzigen, die barfuß liefen]
Doch was die anderen tun, hat als
Vorbild keinerlei Wert. Immerhin seid ihr ja ärztlichem Rat gefolgt.
[Fazit: Ab
sofort auch in Öffentlichkeit sooft wie möglich barfuß laufen ... Schranken sind nur im
Gehirn]
Exakt so ist es. Und die neue Erfahrung lässt
auch Deiner Frau kaum noch Möglichkeit, an ihrer Skepsis festzuhalten.
Vielleicht lässt sie sich sogar überzeugen, dass sich die Füße eures Sohnes
völlig normal entwickeln werden, wenn er ganz regelmäßig barfuß läuft.
Meine Frau, die anfangs auch nichts vom Barfußlaufen hielt, tut es inzwischen
-- nicht immer, aber immer öfter!
[Dank ans
Forum. Ohne Motivation durch Beiträge hätte ich es wahrscheinlich
nicht gemacht.
D A N K E.]
Wir helfen uns hier gegenseitig, das Richtige zu tun
-- inmitten einer unwissenden Masse, die seltsame Vorurteile pflegt, obwohl sich
sehr viele Leute insgeheim davon lösen möchten.
Schöne Füße, Lorenz
Hallo Klaus, wenigstens gibt's heutzutage Orthopäden die die preiswerteste
Behandlungsmethode bevorzugen. Bei mir war das als Kind leider nicht der Fall;
ganz im Gegenteil: meinen Eltern wurde geraten, mir immer feste Schuhe anzuziehen
und darin die Einlagen einzulegen. Sehr bedauerlich.
Ich hoffe, Dein Junior darf
(muss) jetzt immer barfuß laufen. In diesem Alter gibt's noch keine Chefs,
Kunden oder ähnliches, die einem hier den Spaß vergällen können. Lothar
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