Barfuß - ein
Problem
mit der Verwandtschaft ?
(Forumbeiträge seit Herbst 2000)
Hallo Julia, aus Deinem Beitrag entnehme ich, dass
Du die letzte
"Tour" in einer größeren Stadt (wegen der Studentenkneipe)
unternommen hast. Hast Du auch bereits Barfußerfahrung in Kleinstädten sammeln
können ?
Universitätsstädte sind ja doch in der Regel toleranter als
Kleinstädte.
Was sagen eigentlich heute Deine Eltern zu den Barfußauftritten
ihrer Tochter. Ist es ihnen unangenehm, dass Du in deinem Alter immer noch
barfuß läufst ? Verteidigen sie ihre Tochter auch vor dummen Bemerkungen von
Bekannten und Verwandten ?
Es würde mich sehr interessieren.
Gruß und Fuß
Andreas S.
Hi Andreas, ich bin in der Großstadt aufgewachsen und lebe noch heute da,
aber ich habe mich viel in Kleinstädten und Dörfern aufgehalten, und zwar bei
Besuchen bei meiner weitverzweigten Verwandtschaft in Irland, Frankreich, den
USA und natürlich in Deutschland.
Es ist interessant, wie unterschiedlich die
Sichtweise der Leute ist. In Irland habe ich einige Wintermonate verbracht, um
meine Abschlussarbeit zu schreiben. Ich wohnte bei der Familie der Schwester
meines Vaters. Ich genoss die raue Landschaft und das noch rauere Klima bei
ausgedehnten Spaziergängen, um mein armes Hirn durchzulüften. Meist trug ich
landesüblich einen Tweedrock und einen Pullover und Leggins, wenn es sehr
windig war (für die Stylisten in dieser Barfuß- Look- Diskussion).
Die Leute
waren in keiner Weise seltsam zu mir, aber fragten meine Tante zaghaft, ob das
Mädchen aus Deutschland so arm sei, dass sie keine Schuhe habe (in "Angela's
Ashes" könnt Ihr nachlesen, wie sie darauf kamen). Meine Tante stellte die
Dinge klar, was man zwar seltsam fand, aber ohne weiteres hinnahm - eine
Schrulle halt, und was exzentrisch ist, versteht man dort oben gut. In der Stadt
wurde geschaut, aber das ist ja normal.
Als Studentin bin ich in Frankreich und
in den USA in den Ferien, also ebenfalls länger, auch bei Verwandten
untergekommen. In den USA war es "dörflich", also weit
auseinanderliegende Farmen mit einem Städtchen als "Zentrum". Da war
mein Barfußgehen so gut wie egal, keiner kümmerte sich um mich, im Winter gab
es freundliche Verwunderung; sozial besetzt war das Thema nicht. Auch dort
bevorzugte ich Tweed.
In der Kleinstadt in der nördlichen Provence, wo eine
Cousine meiner Mutter wohnt, gab es schon mehr Aufruhr. Ich war im Sommer da, 21
oder 22 Jahre alt, trug meist ein leichtes, kleines Sommerkleid oder ein
ärmelloses Longshirt mit einer Kordel als Gürtel. Die Jungs waren sehr nett
und sehr interessiert an mir. Ich hatte bald den Ruf weg, eine kleine Schlampe
zu sein. Die hatten wohl zuviel "Et dieu créa la femme" geschaut, den
Film, in dem eine oft barfüßige Brigitte Bardot in einem südfranzösischen
Städtchen eine kleine Schlampe spielt. Der Sohn der Cousine meiner Mutter (er
war damals 19) hat sich schwer für mich geschlagen, um meine und die Ehre der
Familie zu verteidigen. Am Ende war alles in Ordnung.
Die "Alten" in
der Familie hat das alles übrigens schwer amüsiert, sie fanden mich auf
kindliche Weise "süß" (mignonne) und nannten den total in mich
verknallten Sohn der Cousine meiner Mutter liebevoll "Idiot". Sie
finden mich noch immer ok, es gibt lange kein Gerede mehr, "mignonne"
ist jetzt meine Tochter. Der "Idiot" hat längst eine große,
schlanke, dunkelhaarige Frau geheiratet, von der man sagt, sie könnte meine
Schwester sein.
Mein Vater, den ich sehr selten sehe, ist extrem stolz auf seine
Tochter, zieht leidenschaftlich gern mit mir umher, präsentiert mich seinen
Freunden und Bekannten peinlicherweise immer zuerst als seine junge Geliebte und
würde sich wohl auch für mich prügeln, wenn ich nicht gerade seine Tochter
wäre. Er beklagt nur, dass ich größer bin als er, was noch viel auffälliger
sei, weil ich nicht einmal Schuhe dazu bräuchte.
Meine Mutter nervt herum und
nimmt mich nicht im Geringsten in Schutz. Aber das ist wohl ihr Problem, nicht
meins, ich kann mich schon selbst in Schutz nehmen.
Meine kleine Tochter folgt
ihr brav und zieht Schuhe an, und wenn die Oma außer Sichtweite ist, oft auch
wieder aus.
Das Problem "Was sollen die Leute denken" hat meine
deutsche Verwandtschaft, wie auch meine Mutter, am stärksten. Ich bin's
gewohnt, ich versuche lächelnd und locker damit umzugehen. Man stichelt, ich
stichle zurück. Und wenn einer meint (was bei einem blöden Onkel und seiner
Bagage manchmal vorkommt), er müsse mir sagen, ich sähe aus wie eine
Bettelfrau aus der Gosse, rechne ich ihm, wenn er ganz humorlos ist, ganz
arrogant vor, was die Klamotten gekostet haben, die ich gerade trage. Das ist
aber das letzte Mittel, zu dem ich selten greife, und immer seltener, je
erwachsener ich werde.
In meinem Alter geht die Erwachsenheit schon oft eher
weit. Meine Devise: Locker & charmant bleiben.
Gruß Julia Fiona
In der Tat sind es vor allem die Verwandten, die sich berufen
fühlen, einem in die Gestaltung des Lebens hereinzureden.
Deine Erfahrungen im
Vergleich der verschiedenen Nationalitäten weisen allerdings darauf hin, dass dieses Übel wohl an die deutsche Nationalität gekoppelt ist. Was Du von den
Franzosen, Iren und Amerikanern schreibst, ist eher ein Zeugnis liebenswürdiger
Toleranz.
Ich frage mich, warum gerade wir Deutschen uns so sehr in die Frage
hineinsteigern: "was sollen denn die Leute denken!" Da scheint mit oft
eine Unsicherheit zu bestehen, die so weit führt, dass auf alle
selbstbestimmten Entscheidungen verzichtet wird.
Ich meine aber, was für
Sekunden durch völlig fremde Gehirne zuckt und dann wieder verschwindet, ist
doch völlig ohne Belang! Ich bin mir inzwischen ganz sicher, dass die Hälfte
der Deutschen Barfußgehen prinzipiell für gut hält -- nur in
Großstadtschmutz oder auf Bergtour können es die meisten nicht nachvollziehen.
Und deshalb meint Dein Onkel wohl, er müsse sich genieren, wenn er mit Dir
irgendwo gesehen wird ... Frage ihn doch einmal, warum er Fußfesseln trägt --
ob das der offene Justizvollzug ist, von dem man neuerdings so viel in der
Zeitung liest?
Viele Grüße, Lorenz
Ich habe keine Probleme mit Schuhträgern an sich, einige
Schuhträger sind sogar meine besten Freunde :-)
Ich denke, dass die Deutschen
besonders darauf fixiert sind, nicht aufzufallen und zugleich (und auch dafür!)
von ihrem Nächsten anerkannt zu werden. Sie schließen auch leichter Menschen
aus, die anders sind (Daran appelliert wohl auch die derzeitige "deutsche
Leitkultur" - Debatte des CDU - Merzen: Passt Euch an, Fremde, oder bleibt uns
fern - brrrrr!).
Boshaft getratscht wird überall, wo ich mich auskenne, aber
überall mit mehr Selbstironie und Bereitschaft, das Anderssein anderer
anzuerkennen, als in Deutschland.
Aber, selbst in schwierigen Fällen: Wie man
in den Wald ruft, so schallt es heraus. Ich habe schon oft von einem
angemessenen Auftritt gesprochen, der es leichter macht, (nicht nur als
Barfüßer) unter Fremden gut anzukommen.
Ich versuche (und auch das gehört zur Barfuß - Mode, so wie es sowieso zur Mode gehört), stets dem Umfeld angemessen
aufzutreten. So habe ich natürlich, als ich in Tweed durch Irland oder US -
Farmland stapfte, auf Nagellack an Fingern und Füßen verzichtet. Derlei
Signale, die (unfreiwillig) erotisch oder frivol wirken könnten, vermeide ich
auch bei Kirchenbesichtigungen. Es ist ja nirgendwo verboten, barfuß zu sein
(in Moscheen sogar erwünscht), man soll sich nur der Würde des Ortes anpassen
und nicht zuviel nackte Haut zeigen oder zu "wild" herumlaufen.
Für
den Besuch von Gotteshäusern, also meist als Touristin, habe ich ein
knöchellanges, dunkelgraues Kleid, sehr schlicht, das für den Sommer leicht
genug ist. Da es schulterfrei ist und ich mein Haar gern offen trage, bedecke
ich mich drin zusätzlich mit einem Tuch, das ich draußen wie einen Gürtel
umbinde.
Was nun den Onkel und seine Bagage betrifft, von denen ich sprach: Da
ist Hopfen und Malz verloren, die sind so fixiert auf das Nichtauffallen und
Alleswiedieandernmachen, dass mein Auftritt in ihrem Kaff ihnen körperliche
Pein bereitet. Deshalb bin ich auch nur noch da, wenn es gar nicht anders geht,
also zu hohen Familienfesten.
Man muss Intoleranz ja nicht auch noch suchen,
wenn sie schon unvermeidlich ist. Gruß Julia
[habe keine Probleme mit Schuhträgern an sich, einige
Schuhträger sind besten Freunde]
Genau das trifft auch auf mich
zu, denn ohne Internet habe ich so gut wie nie Barfußläufer kennengelernt --
aber ich kam deshalb nie auf den Gedanken, auf gute Freunde zu verzichten.
In
meiner Altergruppe können nur noch sehr wenige barfuß laufen, weil sich im
Laufe eines beschuhten Lebens das Bindegewebspolster der Fußschwarte sowie die
Beweglichkeit und Muskelkraft viel zu weit zurückentwicklelt haben. Oftmals
höre ich den Kommentar: "Ich würde auch gerne barfuß laufen, aber ich
kann es nicht mehr."
Ich kann doch die Leute deshalb nicht mit Verachtung
strafen!
[Deutschen darauf fixiert, nicht
aufzufallen und zugleich von Nächsten anerkannt zu
werden. Sie schließen auch leichter Menschen aus, die anders sind ]
Ich kratze
mit besonderem Vergnügen an dieser Anpassungsideologie; und deshalb plädiere
ich auch mit einigem Eifer dafür, wenigstens in der harmlosen Angelegenheit des
Barfußgehens die Anpassung zu verweigern.
[versuche stets Umfeld
angemessen aufzutreten ... ja nirgendwo verboten,
barfuß zu sein, man soll sich nur der Würde des
Ortes anpassen]
Ich finde es wichtig, dass Barfußlaufen nicht die Domäne von
Verfechtern des "Schlampi - Looks" bleibt! Eine Frau hat da allerdings
viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten, um für alle Situationen einen passenden
Stil zu finden.
Als Mann kann man eigentlich fast nur Freizeitmode zu barfuß
tragen. Erziehungsbedingt habe ich leider ein unterentwickeltes Modebewusstsein,
aber gerade wegen des Barfußgehens wächst mein Interesse, gut angezogen durch
die Weltgeschichte zu laufen. Ich will weder wie ein Penner noch geistig
verwirrt wirken und keineswegs schlechter gekleidet sein, als die Schuhträger.
Liebe Grüße, Lorenz
Die lieben Verwandten II: Geschwister
Hallo
Ihr! Zuerst: Dieses Forum macht wirklich Spaß!
Und weil
das so ist, ein paar Statements zu einem Thema, das nun zu Recht angesprochen
wurde: die lieben Verwandten.
Über Reaktionen der namenlosen Umwelt ist hier ja
schon ausführlich diskutiert worden. Das Thema Verwandtschaft (oder wie die
Julia es treffend formuliert: manchmal eben auch "Bagage") ist in der
Tat problematisch, und jeder wird da so seine Erfahrungen haben.
Bei mir ist es
so, dass ich bei argwöhnischen Verwandten (deren Nähe ich sowieso meide)
Konflikten einfach mit Schuhen aus dem Weg gehe. Unnötiger Zoff muss halt nicht
sein. Außer, es ist wirklich ein wunderschöner Tag - da stößt meine
Diplomatie an ihre Grenzen und ich muss einfach die Schuhe daheim lassen!
Zum Glück
ist dies in meiner Familie kaum der Fall. Meine Eltern haben nichts dagegen,
meine eine Oma sowieso nicht (die ist auf einem fränkischen Bauernhof
aufgewachsen, und lief - was völlig üblich war - quasi von Ostern bis
Erntedank barfuß), eine etwas zänkische Tante macht gerne blöde Kommentare (aber das ist egal), und bei meiner Oma väterlicherseits, die gerne ein
bisschen auf "Grande Dame" macht, ziehe ich halt Schuhe an (ich sehe
sie nicht so oft).
Nun ja, große Anlässe für Verwandtschaftstreffen sind ja
Hochzeiten und Beerdigungen, also events mit Kirchgang, und da sind (jedenfalls
für mich) Schuhe selbstverständlich (beim geselligen Teil einer Hochzeit
allerdings nicht mehr. Barfuß tanzen ist klasse!).
Ein (für mich) gewisses
Problem sind Geschwister: Ich glaube, meine 4 Jahre jüngere Schwester schämt
sich mitunter ein bisschen für mich. Sie äußert sich entsprechend, außerdem
läuft sie partout nie barfuß.
Es ist ja oft so, dass Geschwister sich (un)bewusst
voneinander abgrenzen, bzw. sich aus welchen Gründen auch immer unterschiedlich
entwickeln. Meine kleine Schwester achtet entsprechend sehr auf die neueste
Mode, und selbst zum Baden geht sie in ihren Turnschuhen!
Mein kleiner Bruder
(16) hat sowieso seine coole Phase - nur Barfußlaufen ist in seiner Generation
anscheinend völlig uncool. Das hat wohl weniger mit mir zu tun.
Bei meiner
Schwester, fürchte ich, schon. In ihrem Kreis von Freundinnen z. B. ist schon
eine, die immer wieder mal barfuß läuft. Und die genießt ihren (so scheint es)
"Freakstatus".
Was sind da Eure Erfahrungen? Habe ich meine Schwester
"verschreckt"?
Liebe Grüße Eure Lotsi
[glaube, 4 Jahre jüngere Schwester schämt sich für
mich ... ist ja oft so, dass Geschwister sich (un)bewusst
voneinander abgrenzen, bzw. sich unterschiedlich entwickeln]
Ich glaube, es ist nicht nur oft so -- es ist grundsätzlich so!
Die jüngeren müssen sich von den stets überlegenen Älteren abgrenzen.
Um ein
gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln, konzentrieren sie sich auf Aktivitäten
und Fähigkeiten, die für die Älteren keine so große Rolle spielen. Sie müssen
ein eigenes Profil entwickeln, um sich zu mögen, wenn sie in den Spiegel
schauen. Auch bei meinen Mädels, die auch 4 Jahre auseinander sind, beobachte
ich das in jeder Hinsicht. Die Kleine macht immer genau das zur Lieblingsbeschäftigung
oder zum Interessenschwerpunkt, was die Große weniger interessiert.
[kleiner Bruder (16) hat sowieso coole Phase - nur Barfußlaufen ist völlig
uncool ]
Das scheint zur Zeit gerade bei
dieser Altersgruppe so zu sein. Diese Jahrgänge haben auch als einzige die
Barfußpfade boykottiert, die ich dieses Jahr aufgebaut habe. Aber die coole
Phase geht schnell vorbei.
[Habe ich meine
Schwester "verschreckt"?]
Sicher nicht, abgesehen von der unabänderlichen
Tatsache, dass Du vor ihr geboren wurdest. Wärest Du Plateauschuhfan (fänd'
ich allerdings uncool ;-)), würde sie sicher in Tevas laufen..... Aber ihr
steht jetzt kurz davor (oder seid schon dabei), eigene Wege zu gehen, und damit
wirst Du die undankbare Rolle als Meßlatte für die kleinere Schwester los!
Liebe Grüße, Lorenz
[Habe ich meine
Schwester "verschreckt"?]
Wohl kaum, es sei
denn, Du hättest ihr immer wieder damit in den Ohren gelegen, dass sie das Barfußlaufen
doch auch mal probieren solle. Das ist aber wohl nicht der Fall.
Marco N.
Hi Lotsi! Also mein Bruder (31 und damit 3
Jahre älter als ich) geht genauso oft barfuß wie ich. Wer genau damit
angefangen hat, lässt sich nicht mehr so genau nachvollziehen.
Zu meiner restlichen Verwandtschaft habe ich nicht so richtig viel Kontakt und kann daher
nicht viel sagen. Ich kann mich aber noch daran erinnern, dass eine meiner
Cousinen vor ca. 10 Jahren nach einer Familienfeier den recht langen Weg zu sich
nach hause, wo auch ich einquartiert war, barfuß zurückgelegt hat ... SchnaXeL
Tja, Probleme mit Geschwistern kann ich als
Einzelkind keine haben, aber nahe am Herzinfarkt ist gerade meine Mutter!
Ich
bin vor 2 Jahren wieder in den Stadtteil gezogen, in dem auch meine Eltern
leben. Es bleibt natürlich nicht aus, dass man da Bekannte seiner Eltern trifft
und die scheinen nichts anderes im Sinn zu haben, als gleich meiner Mutter Rückmeldung
zu geben, wenn sie mich barfuß antreffen.
Mein Vater hat zwar auch kein Verständnis
für mein Faible, aber außer verwundertem Kopfschütteln hält er sich zurück.
Meine Mutter hingegen ist jedes Mal völlig entsetzt. Sie erwähnt, dass sie
heilfroh war, als "der Verrückte" (hallo Bernd A. :-)) )
endlich unseren Stadtteil verließ und nun kommt der eigene Sohn ... Der Rest ist dann
wohl bekannt.
Es ist total witzig, dass einem als Mitdreißiger und
Familienvater von der eigenen Herkunftsfamilie die Kompetenz abgesprochen wird,
selbst zu entscheiden, ob man Schuhe trägt oder nicht. Ich glaube, dass meine
Familie mich mittlerweile für völlig durchgeknallt hält. Na ja, ich kann
damit leben und werde mir meine Begeisterung mit Sicherheit nicht nehmen lassen.
Ich bin sehr gespannt, ob mein Sohn mir nacheifern wird, oder mich ebenfalls für
behämmert erklären wird!
Bernd (KA)
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