Almosen einfach mal annehmen ?
(Forumbeiträge im Herbst 2000)

Vorbemerkung : Diese Diskussion überschneidet sich zeitlich und auch inhaltlich mit der, die unter dem Titel "Kerstins Mutter ist Barfußlaufen Zeichen von Armut geblieben" zusammengefasst ist. Einige Texte beziehen sich in kurzen Anmerkungen darauf.

Hallo zusammen, ich habe gerade einige Postings für das "Best of" verarbeitet. Darunter war eines von Tatjana von Anfang Oktober, in der sie - wie einige andere vorher auch schon - berichtete, dass ihr schon einmal jemand Geld für Schuhe angeboten hätte, als sie barfuß ging.
Meine Überlegung : wem das in Zukunft passiert - nehmt doch einfach mal an ... nicht etwa für Euch selbst, wie Ihr dem vermutlich verdutzten Anbieter dann mitteilen solltet, sondern für diejenigen, die dieses Geld im Gegensatz zu einem europäischen Barfüßer wirklich brauchen :
das wären jene vielen Millionen Menschen in den Entwicklungsländern unseres Planeten, die auch barfuß gehen, das Geld aber keineswegs für Schuhe, sondern für Medikamente und Lebensmittel dringendst benötigen.
Sollte ich je ein solches Angebot erhalten, probiere ich das jedenfalls unbedingt aus !
Georg

Hi Ihr! Bei diesem Thema möchte ich noch mal die Idee von Georg aufgreifen, dass man Geld, das Passanten Barfüßern tatsächlich manchmal bieten, spenden sollte und zwar für Medikamente etc., aber nicht, wie Georg meinte, für Schuhe. Dazu ein paar Gedanken.
Zuerst: Es ist nicht so, dass Passanten mich geradezu mit Zehnerln bewerfen würden, wenn ich barfuß durch die Stadt laufe, aber dreimal ist mir tatsächlich Geld angeboten worden: Einmal von einer besorgten, sehr netten alten Dame, von einem eher unbesorgten und auch weniger netten Herrn (der darüber wohl nur mit mir ins Gespräch kommen wollte, was ziemlich nervig war) und einmal von einem etwa 10-jährigen Mädchen, das glaubte, Barfüßer wären arm. Dieses Erlebnis war besonders nett!
Die Idee von Georg, solches Geld zu spenden, nur nicht für Schuhe, ist aber ein wenig problematisch. Ich weiß nicht, wie hoch der "Erlös" bei Euch so ist, und ob es sich für karitative Zwecke lohnt. Sicher ist ein Markl in einer Spendenbüchse besser als nichts. Was mir aber nicht so ganz behagt ist der Gedanke, das Geld "natürlich nicht" für Schuhe zu spenden.
Man kann die Verwendung von Spenden kaum beeinflussen, und Medikamente sind sicher wichtiger als Schuhe, ich gebe aber zu bedenken, dass wir nicht unsere Freude am Barfußlaufen einfach so auf andere Länder übertragen dürfen, etwa nach dem Motto: Gut, dass die da überhaupt keine Schuhe brauchen, schön, dass die den ganzen Tag barfuß laufen können, Hauptsache, sie haben das Notwendigste.
Wir Wohlstandskinder können es uns "leisten" barfuß zu laufen, es ist in der Tat Luxus für uns, aber in armen Ländern sind Schuhe Luxus, den sich wenige "leisten" können - wohl aber viele leisten wollen!!
Ich bin mir sicher, dass in vielen Ländern Schuhe sehr gefragt sind! Barfußlaufen ist dort kein Ausdruck von Lebensart, sondern von Armut, es ist ein Not gedrungenes Übel. Ich denke auch gar nicht so an z.B. Afrika, wo Barfußlaufen natürlich einen traditionellen Ursprung hat. Aber auch dort haben die Leute ein Recht auf Schuhe, und wollen selbstverständlich auch welche.
Es ist etwas überheblich zu glauben, nur weil's da warm ist bräuchten, ja wollten die Menschen keine Schuhe. (Nicht zu vergessen, dass in Europa bis ins 20. Jahrhundert Barfußlaufen vor allem eine Folge von Armut gewesen ist, nicht etwa von "Natürlichkeit").
Ich denke besonders an Lateinamerika und an Osteuropa. Die Straßenkinder von Rumänien haben Schuhe bitter nötig, es macht ihnen keinen Spaß, barfuß durch Bukarest zu laufen, was sehr viele müssen. Also: Wir dürfen unsere Freude am Barfußlaufen nicht auf andere übertragen! Wenn Wohlstandskinder Gutes tun wollen, ist die Gefahr unangemessener, z. T. akut missverständlicher Maßstäbe und Ideen ganz nah. Schuhe sind in armen Ländern ein Statussymbol, wohl aber eines, auf das jeder ein Recht hat: das dürfen wir nie vergessen!
Georg: Dir wollte ich natürlich keinesfalls irgend eine Fehlleitung unterstellen! Dein Vorschlag ist sehr lobenswert, nur die Formulierung mit den Schuhen hat mich etwas irritiert. Also nix für ungut!
Liebe Grüße Lotsi

Ich meine : es gibt dringendere Bedürfnisse als Schuhe
Hallo Lotsi, ich bin - bei vieler Übereinstimmung - nicht ganz Deiner Meinung. SchnaXeL hat gerade ganz richtig darauf hingewiesen, dass unsere Wahlfreiheit, trotz einer möglicherweise zweistelligen Zahl von Paaren Schuhe im Schrank auf deren Tragen häufigst zu verzichten, durchaus eine Form von Luxus darstellt. Du sprichst diesen Sachverhalt ja auch an.
[ auch dort haben Leute Recht auf Schuhe, und wollen welche. Es ist etwas überheblich zu glauben, nur weil's da warm ist wollten Menschen keine Schuhe]
Mag sein. Aber dafür muss in der Regel (die wie jede Regel bestimmt ein paar Ausnahmen haben muss) niemand in Europa - keine staatliche Stelle, kein Privatmann - Geld zur Verfügung stellen - also auch nicht der Dummschwätzer, der Dir oder mir Geld für Schuhe anbietet bzw. anbieten würde.
[Nicht zu vergessen, dass in Europa bis ins 20. Jahrhundert Barfußlaufen vor allem Folge von Armut gewesen ist, nicht von "Natürlichkeit")]
Es war eine Folge mir durchaus sinnvoll vorkommender Bewertungsmaßstäbe.
Wenn Geld sehr knapp ist und das Existenzminimum kaum überschritten oder nicht einmal erreicht wird, sind Schuhe (deren Preis im Vergleich aber auch deutlich höher war als heute) eben kein vordringliches Problem. (Ich will das keineswegs glorifizieren; ich bin selbstverständlich sehr froh, vor solche Entscheidungen nicht gestellt zu sein.)
[ Straßenkinder von Rumänien haben Schuhe bitter nötig, es macht ihnen keinen Spaß, barfuß durch Bukarest zu laufen]
Das bezweifele ich nicht im geringsten. Aber sind für diese Kinder Schuhe tatsächlich wichtiger als ein Dach über dem Kopf, als gesundheitliche Vorsorge, als genug zu essen und als eine Ausbildung ?
Im Pressespiegel hatten wir einmal eine Meldung, dass der Berliner Blödelbarde Ingo Insterburg in seiner Kindheit bis November barfuß zur Schule ging, weil seine Mutter das knappe Geld lieber für seinen Musikunterricht als für Schuhe ausgab.
Wenn die finanziellen Ressourcen so knapp sind, dass man klare Präferenzen setzen muss, haben Schuhe - davon bleibe ich allerdings überzeugt - keinen Vorrang (es hängt allerdings von der Region der Erde ab, die man betrachtet - konkret v. a. von deren Durchschnitts- und insbesondere Wintertemperaturen).
Unsere Vorfahren sahen das offenbar auch so, die Menschen in den Entwicklungsländern betreffend kann ich nur Vermutungen anstellen.
[ dürfen unsere Freude am Barfußlaufen nicht auf andere übertragen]
Das will ich auch nicht, kann mir freilich vorstellen, dass sich auch dieser Text ein wenig danach liest. Zugegebenermaßen kann ich mir auch viel leichter vorstellen, rund ums Jahr barfuß zu sein, als rund ums Jahr obdachlos, hungrig und an massiven Mangelerscheinungen erkrankt.
Serfuß Georg
PS : Barfußlaufen ist und bleibt doch die von der Natur vorgesehene Fortbewegungsart des Menschen ...

Im Idealfall kann zwischen verschiedenen Alternativen gewählt werden
Hallo Lotsi und Georg, wir gestalten unser Barfußlaufen aus unserer eigenen Perspektive. Und wir würden für unser schönes Hobby nie und nimmer Gesundheits- und Verletzungsrisiken eingehen.
Z.B. ziehe ich zum Rasenmähen Schuhe an, weil ich doch mal unglücklich ausrutschen und mit den Zehen ins Messer kommen könnte ...
[ Wenn Geld knapp ist und Existenzminimum nicht erreicht wird, sind Schuhe kein vordringliches Problem]
Nehmen wir mal an, ein armer Schlucker schuftet für sein karges Einkommen im Steinbruch, wo ihm alle Nase lang ein Steinbrocken auf die Füße fällt -- dann ergibt sich auch eine andere Priorität. Dann sind Schuhe wegen echter Verletzungsgefahr als Arbeitsmittel erforderlich. Und es ist unverantwortlich, Leute barfuß einen solchen Job machen zu lassen. 
[ Wenn finanziellen Ressourcchen so knapp sind, dass man klare Präferenzen setzen muss, haben Schuhe keinen Vorrang]
Das stellt sich aus unserem hobbymäßig barfußbegeisterten Blickwinkel so dar, aber ich würde keine Vorentscheidung treffen wollen für Menschen, die unter Bedingungen leben, wie wir sie uns kaum vorstellen können (z.B. festgetretener Müll als Bodenbelag).
In unserem geregelten Lebensumfeld wird die Notwendigkeit von Schuhen generell überschätzt -- wie wir selbst herausgefunden haben. Aber für alle Fälle möchte auch ich einige als Schutzkleidung taugliche Exemplare besitzen.
Ich denke, wenn man ganz klar erkennt, wann Schuhe Sinn machen, dann weiß man auch, wann man sie nicht braucht. Und wie gut man darauf verzichten kann, hängt von den Lebensumständen ab.
Wir Mitteleuropäer leben so gut, dass wir sie fast nie brauchen!!!! Für mich ist es ein Wohlstandssymbol, überall so herumzulaufen, wie ein Urlauber am Traumstrand ...
Herzliche Füße, Lorenz

Hi, auch bei mir kommt es gelegentlich vor, dass mir Almosen angeboten werden, vor allem, wenn ich mit meiner Tochter unterwegs bin.
Von ungefähr wird es nicht kommen, dass sich manche Bettler barfuß auf die Straße setzen, es scheint gut für das Geschäft zu sein.
Ich bin immer gerührt, wenn mir jemand Geld anbietet. Mir ist das zuletzt in diesem Frühjahr passiert, als ich beim Bummel in einen üblen Regenguss gekommen war und danach auf eine Freundin zu warten hatte, mit der ich mich treffen wollte. Da stand ich also an unserem Treffpunkt mitten in der Fußgängerzone, nass wie eine Katze und also fröstelnd, und wie immer barfuß.
Eine alte Dame sprach mich an und fragte, ob sie mir helfen könne. Ich sagte ihr, dass ich kein Problem hätte und klärte sie auf, worauf sie sehr verwundert war, dass jemand freiwillig immer ohne Schuhe geht. Sie sagte, sie hätte von klein auf und noch als junge Mutter in einer bäuerlichen Gegend in Süddeutschland bittere Armut gelitten. Sie sei aus einer Tagelöhnersippe, da sei das so gewesen. Sie hätte keine Schuhe gehabt, nur ein Kleid, einen Kittel und einen Wollumhang für den Winter. Das Geld habe für mehr einfach nicht gereicht, oft nicht einmal für genug Nahrung. Sie hätte nur gefroren und gelitten damals, und von ihren fünf (!) Kindern seien drei unter diesen Umständen gestorben, bevor sie sprechen konnten. Erst mit Mitte 30 sei es ihr besser gegangen: In den 50er Jahren!
Man kann es sich kaum vorstellen, dass es auch in Deutschland einmal so war.
Fazit: Barfuß ist Luxus für uns alle. Auch für mich. Wer weiß, wie sehr ich mich nach Schuhen sehnen würde, wenn ich keine warme Wohnung, kein Auto, kein Geld hätte. Die könnten wahrscheinlich noch so unbequem sein und nicht auf meine Füße passen, ich würde sie lieben. Und so würde es uns wohl allen gehen.
Es ist daher in der Tat gar nicht so absurd, Almosen für Schuhe zu spenden. Wenn man sie denn annimmt. Ich könnte das nicht tun. Gruß Julia Fiona

[Fazit: Barfuß ist Luxus für uns alle. Wer weiß, wie sehr ich mich nach Schuhen sehnen würde, wenn ich keine warme Wohnung, kein Auto, kein Geld hätte ... ist daher gar nicht so absurd, Almosen für Schuhe zu spenden. Wenn man sie denn annimmt. Ich könnte das nicht]
Hallo erst mal, da kann ich Dir nur rechtgeben. Ich glaube, die Menschen "brauchen" immer das am meisten, was sie gerade nicht haben bzw. nicht haben können. Je nachdem, wo bei einer Gesellschaft der Standard liegt, kann die Grenze zur Armut sehr verschieden sein.
Wer bei uns in der Öffentlichkeit barfuß läuft, suggeriert den meisten Menschen damit wohl, er sei sehr arm, weil Schuhe hier offiziell zu einem Minimum, einer "Grundausstattung" gehören. Auf die Idee, dass man auf Dinge, die man sich eigentlich problemlos leisten könnte, freiwillig verzichten kann, kommen die meisten Menschen gar nicht, vor allem, wenn sie es von früher aus der "schweren Zeit" noch anders kennen.
Auch ich muss zugeben, dass mir ein Mensch, der offensichtlich aus Armut barfuß läuft, leid täte und ich ihm wahrscheinlich Geld geben würde (auch wenn ich hier in Deutschland so etwas noch nicht gesehen habe).
Jedenfalls scheinen Armut und barfuß für viele Menschen untrennbar zusammenzuhängen, worauf man aber mit Blick auf die Vergangenheit mit Verständnis reagieren sollte.
Viele Grüße Kerstin

Hallo Lotsi, ich glaube, dass weder die Straßenkinder in Bukarest noch die Studenten eines Colleges in Oxford Schuhe brauchen, solange die Temperaturen etwa über zehn Grad liegen.
Im "Best-Of" kann man - auch in Beiträgen von mir - nachlesen, dass ständiges Barfußlaufen für den Menschen viel besser ist als das Tragen von Schuhen. Dies ist schlicht Fakt. Wegen des Images etc. wird dies nicht praktiziert. Die Werbung der Schuhindustrie war und ist dabei, diese kollektive Fehlleitung noch in die letzten Ecken der Erde zu tragen und ist dabei sehr erfolgreich.
Ich finde es schlimm, dass der gesunde Instinkt des Menschen ("ja, ich möchte natürlich barfußgehen, was denn sonst?") dabei völlig überfahren wird und schließlich durch eine Fülle von Vorurteilen und Fehleinschätzungen zerstört wird. Schuhe sind nur vor dem Hintergrund der letztgenannten Dinge "nötig", in Wahrheit sind sie aber nicht nur überflüssig wie ein Kropf - sie schaden dem Menschen nachweislich sogar, und dies viel stärker als allgemein bekannt!
Und selbst wenn dies einzelnen Menschen bewusst ist - das von der Werbung geförderte Image presst die Menschen trotzdem in ungesundes und schädliches Verhalten. Nur wenige haben die Kraft, diesem oft verdeckt daher kommenden, außerordentlich wirkungsvollen "Schuh - Terror" die Stirn zu bieten.
Zur Kraft und Wirkung der Werbung: Die Marke "Coca Cola" ist z. Zt. die wertvollste Marke der Welt. Wenn die Werbung für sie sofort vollständig eingestellt würde - wie lange würde es dauern, bis diese Marke vergessen ist? Laut Aussage von Marketingfachleuten nur ein halbes Jahr! Die braune Limonade ist spottbillig zu produzieren, und trotzdem erzielt sie fast überall höhere Preise als die wertvolle und aufwendig herzustellende Milch! ...
[ Schuhe wurden nicht von der bösen Schuhindustrie erfunden. [asc]]
Massiv verbreitet schon, und gut für den Menschen sind Schuhe alles in allem nun einmal nicht (Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel). Schon immer haben sie - blöderweise - eine starke Rolle als Imageträger gespielt, und in starkem Maße von dieser Seite her wurden (und werden) sie auch begehrt. 
Es grüßt Dich MarkusII

Zu der "Geld annehmen ?" - Sache: Tatsächlich bin ich davon ausgegangen, das das Angebot letztlich auf Provokation beruht. Ich lasse mich gerne davon überzeugen, dass ältere Damen mit einschlägigen Kindheitserfahrungen (wir waren zu arm für Schuhe ...) nicht provozieren wollen, sondern gutmeinend helfen wollen.
Das ändert allerdings nicht daran, dass sie die Änderung der Rahmenbedingungen nicht zur Kenntnis genommen haben : bei den heutigen Schuhpreisen im Vergleich zu den Einkommen resp. den Leistungen unseres Sozialen Netzes gibt es "zu arm für Schuhe" nicht mehr.
IMHO kann es zumindest nichts schaden, auch freundliche ältere Damen darauf aufmerksam zu machen - und darauf, dass es in anderen Teilen der Welt - den Entwicklungsländern nämlich - anders ist : mögen sie also dort helfen ...
Da wären wir gleich beim nächsten Aspekt. Natürlich bezweifle ich nicht, dass bei Kinderarbeit im Steinbruch oder beim Leben auf der Mülldeponie Schuhe notwendig sind.
Aber die fehlenden Schuhe sind doch nicht das wirkliche Problem dieser Kinder - sondern Armut und Hunger, die sie dahin treiben, und die fehlende Bildung, die auch ihre Zukunft mitruiniert.
Das Geld der Spender im sogen. "reichen Westen" mag da helfen und sicher auch für Schuhe sorgen, wenn diese nicht als Statussymbol, sondern für die Bewältigung der realen Lebenssituation benötigt werden. Georg

[fehlenden Schuhe sind nicht wirkliche Problem dieser Kinder - sondern Armut und Hunger und fehlende Bildung, die Zukunft mitruiniert]
Genau! Den Armen Schuhe zu geben, ist ein billiges Almosen (vor allem, wenn sie sie im Müll finden), und dann sehen sie nicht mehr arm aus. Aber sie sind es noch.
Ich meine auch, dass die Chance auf den bescheidensten Wohlstand nur durch Bildungsangebote eröffnet wird -- was leider wesentlich mehr kostet!
Hoffentlich eröffnet sich die Chance auf Bildung auch für das barfuß arbeitende Indiokind auf meiner Seite Bildung für jeden Lorenz

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