Barfuß & Jugend bzw. Alter
(Forumbeiträge seit Herbst 2000)
Hi, sonst gebe ich immer meinen Senf dazu,
nun möchte ich mal etwas zur Diskussion stellen.
Ich bin hier schon ein paar Mal Beiträgen begegnet, in denen mehr oder weniger klar eine Beziehung gesetzt wird
zwischen dem Barfußgehen und dem Alter.
Mir selbst ist einmal im Forum die
Frage gestellt worden, ob es meine Eltern und Verwandten nicht seltsam fänden,
dass ich, mit Mitte 30, "immer noch" barfuß gehe. Nun gehörte diese
Frage, wie so viele hier im Forum, bis sie mir gestellt wurde, nicht zu meinem
Problem - Repertoire. Ich hatte bis dahin nie darüber nachgedacht, ob ich mit 50,
60, 70 immer noch auch alltags barfuß gehe. Nun, da ich darüber nachdenke,
kommt mir die Vorstellung unnatürlich vor, in dem Alter nicht barfuß zu gehen,
weil für mich das Schuhetragen unnatürlich ist.
Die Diskussion darüber
könnte allerdings interessant sein, denn das Thema scheint mit Konventionen
belegt zu sein, mit ungeschriebenen und unausgesprochenen Regeln, die das
alltägliche Barfußgehen im Alter (also das Barfußgehen außerhalb der Kneipp
- Bäder und Senioren - Barfußfreizeiten) für unangemessen erklären.
Und
es gibt ja tatsächlich nur jüngere Leute hier im Forum, keine Frauen über 34,
und wenn man sich auf den Straßen so umschaut, wer barfuß geht, sind es meist
junge Mädchen (also auch jünger als ich).
Gruß Julia Fiona
Hallo Julia, hallo alle Barfüßler, wenn ich mich im Sommer hier in
Karlsruhe so umschaue, sehe ich auch fast nur junge Mädchen, und ebenso viele
junge Männer barfuß laufen, die meisten so etwa im Studentenalter. Es sind
aber auch durchaus noch Leute über 30 dabei, ab 40 wird's dann eher selten.
Aber die heute 50-jährigen sind als Student in den 70gern auch barfuß
gelaufen. Heute tun sie es nicht mehr. Ich weiß nun nicht, ob du oder ich mit 50
noch barfuß laufen. Es mag vielleicht damit zusammen hängen, dass man, wenn
man älter wird, auch anfälliger für Krankheiten wird und deshalb vorsichtiger
ist. Vielleicht schämen sich ältere Leute auch etwas, weil ihre Füße halt
doch nicht mehr ganz so hübsch, wie sie bei 20jährigen Jungs und Mädels sind.
Es liegt aber bestimmt auch an der wesentlich strengeren Erziehung, welche die
heute 50 oder 60jährigen erfahren haben. Menschen, die dem Studentenalter
entwachsen sind und mit 40 oder 50 in einer verantwortungsvollen (und
freizeitraubenden) Position sitzen, müssen in den allermeisten Fällen gepflegt
aussehen. Man gewöhnt sich dann sicher auch daran, immer im Anzug und eben mit
angepassten Schuhen zu sein.
Ich selbst kann mir heute, mit ca. 40 auch nicht
vorstellen, mit 50 oder 60 immer Schuhe und vor allem Socken zu tragen. Auch bei
der Arbeit habe ich im Sommer immer Sandalen, ohne Socken an, im Winter trage
ich dann wenigstens Halbschuhe oder Mokassins. Socken oder Strümpfe und gar
Stiefel trage ich nur, wenn es wirklich saukalt wird, aber das müssen dann
schon unter minus 10 Grad sein und das ist bei uns hier in Karlsruhe nur noch
selten der Fall.
Vielleicht haben die "Alten" recht, wenn sie mir
sagen: "Du wirst das schon noch merken, warte nur ab, bis du älter
wirst...!" Vielleicht plagt mich in 10 Jahren wirklich das Rheuma und ich
bereue, früher immer barfuß gelaufen zu sein. Aber zumindest im Sommer ... ,
wer weiß!
Vielleicht schlittere ich auch mal in eine Arbeitsstelle, wo ich
denke, dafür lohnt es sich, Schuhe und Strümpfe anzuziehen. Bei den
Stellungen, die mir heute zusagen würden, ist es allerdings egal, ob ich Socken
und Schuhe anhabe. Allerdings merke ich, dass ich inzwischen doch häufiger,
auch in der Freizeit, Schuhe anziehe, als noch vor 5 oder 10 Jahren.
Komischerweise zeigen aber oft gerade ältere Leute Verständnis fürs barfußlaufen.
Ich bin schon öfters beim Wandern von heute 60 oder 70 jährigen angesprochen
worden, die mir freudig erzählt haben, dass sie früher, als sie jung waren,
auch immer barfuß waren. Oft weil sie gar kein Geld für Schuhe hatten, aber
auch nur, weil's schön war, im Sommer barfuß zu sein. Da sieht man dann, wie
bei den alten Leuten deren Jugend wie ein Film bei ihnen durchläuft,
Erinnerungen an die Schüler- und Studentenzeit oder die erste Liebe werden wach.
"Ich würde ja auch gerne barfuß gehen, aber ich kann das nicht mehr, ich
bin alt und es tut ohnehin schon alles weh" , sagen sie dann oft.
Vielleicht reagieren wir in 20, 30 Jahren auch mal so, wenn wir junge Leute
barfuß laufen sehen.
Ich bin mal gespannt, was die anderen zu diesem Thema so
zu sagen haben. Was mich interessieren würde: Wie alt sind eigentlich die
ältesten aktiven Barfußläufer in diesem Forum und wie intensiv betreiben sie
dieses Hobby noch? Sind da auch 50, 60jährige oder noch ältere dabei?
Mit
barfüßigem Gruß Bernd A
Ich werde in einer Woche 50 (bin aber nicht der älteste hier) und
muss sagen: es ist ein tolles Alter zum Barfußlaufen! Es fühlen sich weit weniger
Leute berufen, mir reinzureden als in früheren Zeiten. Und die Bandscheiben -
Zipperlein, die sich vor einigen Jahren angedeutet haben, gehen vom
Barfußlaufen weg!
Seit zwei Jahren laufe ich auch im Winter (meist kurze
Strecken) barfuß -- und in dieser Zeit habe ich keinen einzigen Fehltag im Job
gehabt. Ich finde beim besten Willen keinen Anhaltspunkt, dass meine Gesundheit
durch das Barfußlaufen leiden könnte.
Wir sind alle barfuß auf die Welt
gekommen, aber in jedem Lebensabschnitt gab es gewaltigen Druck, dass wir
"ordentliche" Schuhträge werden sollten. Meist schon in der Kindheit
durch die Eltern. Dann in der Schule durch Lehrer und Kumpels, später ganz
massiv im Job.
Es ist wie bei den 10 kleinen Negerlein, die Barfußfraktion
dünnt sich mit den Lebensjahren gewaltig aus. Und wer mal 10, 20, 30 Jahre lang
mit Schuhen gelaufen ist, der hat das komfortable Fußschwartenpolster an den
Sohlen verloren und läuft höchst schmerzhaft und ungeschickt auf Haut und
Knochen.
Die ältere Generation ist dann aber auch eher bereit einzusehen und
zuzugeben, was sie verloren hat. Ich meine, dass das Tabu gegenüber
Barfußlaufen zwischen 10 und 70 Jahren keine großen Unterschiede macht. Das
Tabu unterscheidet eher zwischen Freizeit und Job -- und während der Zeit ihrer
Berufstätigkeit kommen mehr und mehr Leute barfüßerisch aus der Übung.
Das muss für heute reichen, gleich heißt es für mich Tevas anziehen und ab in die
Arbeit!
Serfuß Lorenz
Ich glaube, dass ich erst dann so richtig mit dem
Barfuß - Gehen anfangen
werde, wenn ich wirklich ein älterer Mann sein werde, weil für meine Eltern
ist es auch irgendwie komisch, wenn sie von anderen Bekannten erfahren, dass ich
wieder mal barfuß gegangen bin!
Klingt zwar hart, aber ich glaube, ich kann
erst dann so richtig unbefangen barfuß gehen, wenn ich ganz alleine sein werde - denn gerade von den Eltern kommt oft ein größerer sozialer Druck,
weil sie auch nicht wollen, dass ich blöd angequatscht werde wegen meiner
Leidenschaft.
Mütter machen sich nun mal Sorgen um ihre "Kinder",
auch wenn sie schon 30 Jahre und älter sind! ;o)
Schöne Füße Robert
Ich bin zwar etwas jünger als Lorenz, habe aber
nicht vor, das Barfußlaufen irgendwann einzustellen; ganz im Gegenteil: ich
verdanke es diesem Forum, (und vorher der Seite der DSS), damals im reifen Alter
des Enddreißigers, meine "Macke Barfußlaufen" endlich auszuleben: da
ist noch Nachholbedarf für die verpassten Jahre
aquajeans
Hallo zusammen, dass ich 45 bin und gerne barfuß ist Euch nicht neu.
Als ich
17 war, war das im Grunde auch nicht anders - aber als "Stand - alone -
Lösung" (Formulierung habe ich von Lorenz entliehen) kam ich in diesem
Alter nicht zurecht.
Das hat sich gründlich geändert, wozu dieses Forum ebenso
beigetragen hat wie die gereifte Erkenntnis, dass jemand, der so ziemlich alles
erreicht hat, was die Gesellschaft so von einem respektablen Mitglied erwartet,
souverän sagen kann : Leute, das ist jetzt mein Stil - und Eure Meinung dazu im
Grunde egal : ich mache das so, wie ich es für richtig halte.
Ich will das
ungern vertiefen, weil ich nicht als arroganter Angeber betrachtet werden will.
Aber ich weiß, dass es hilfreich ist.
Seit ich 17 war, habe ich eine Reihe von
Interessen ganz oder weitgehend abgelegt, einiges ist geblieben, manches
dazugekommen. Ich habe das für mich als einen natürlichen Prozess empfunden -
und anders wäre das Leben auch extrem langweilig. Wirklich geplant war davon
aber wenig, sondern es war ein Entwicklungsprozess mit manchen für mich selbst
- weil unreflektiert - unerwarteten Effekten.
Deshalb habe ich mir schon vor
einiger Zeit abgewöhnt, meine fernere Zukunft planen zu wollen. Andernfalls
würde ich vom heutigen Stand ausgehend bestimmt frohgemut schreiben, dass ich
mich darauf freue, Bernd A. nachzueifern und meinen nackten Füßen nicht nur
ganz Deutschland und Europa, sondern auch vom Rest der Erde noch einen
beträchtlichen Teil zu zeigen, sobald ich in zwanzig Jahren den Ruhestand
genieße.
Stattdessen schreibe ich lieber : vorläufig werde ich versuchen, die
noch immer neue Freiheit der Füße noch häufiger und selbstverständlicher zu
praktizieren als in diesem Jahr. Dass sich daran bald etwas ändern könnte,
erwarte ich nicht. Dass es am fortschreitenden Lebensalter liegen könnte,
erwarte ich auch nicht - ich hoffe im Gegenteil, noch souveräner zu werden. Und
wenn es sich doch ändern sollte, wird es eine Ursache haben, mit der ich
derzeit nicht rechne. Und damit kann ich jedenfalls ganz gut leben.
Übrigens
habe ich den Text nicht in Ich - Form geschrieben, weil ich egoistisch veranlagt
wäre - ich nehme lediglich nicht für mich in Anspruch, ein typischer
Mitvierziger zu sein, und bin deswegen nicht auf "man" o. ä.
ausgewichen.
Herzliche Füße an alle Barfüßer - jüngere, ältere,
gleichaltrige ... Georg
... die Antwort hätte von mir sein können. Gleichwohl stelle ich die Frage nach dem Barfußgehen und dem Alter ja nicht von ungefähr, sondern weil ich schon den Eindruck habe, andere hier beschäftigen sich mit dem Thema mehr als Du oder ich. Gruß Julia
Hallo Julia, einige Beiträge hier im Forum zum Thema
Barfuß und Mode lassen
schon den Schluss zu, dass mit dem Barfußlaufen ein gewisses sportliches
Outfit, ein legerer Lebensstil assoziiert wird. Attribute, die allgemein eher
jüngeren Menschen zugestanden werden - Grenze ca. Ende Dreißig.
Ich glaube,
eine ältere Barfußläuferin findet genauso viel Zustimmung oder Ablehnung wie
eine jüngere Barfußläuferin, wenn diejenige ansonsten einen offenen und
freundlichen Eindruck macht.
Als Jugendlicher glaubte ich auch, dass ältere
Leute (damals hieß das ab 30), eigentlich alles tun könnten und niemanden um
seine Meinung fragen müssten. Mittlerweile weiß ich, dass das Älterwerden
nicht vor Selbstzweifeln und dem Schauen auf die Meinung anderer schützt.
Ich
meine es ist altersunabhängig, ob man barfuß läuft. Denn solange
barfußlaufen nicht allgemein anerkannt ist, zeigen Barfußläufer/innen
...
dass sie einen eigenen Willen haben,
... dass sie in ihrem Tun nicht von der
Umgebung abhängig sind,
... dass sie selbstbewusst zu einem abweichenden
Lebensstil stehen.
Letztendlich fällt die nähere Umgebung (also Freunde,
Verwandte - nicht unbedingt Nachbarn) meistens ihr Urteil nicht über die
Bewertung von Äußerlichkeiten, sondern über Charaktereigenschaften. Wer
wirklich selbstbestimmt leben möchte, wird sich auch im höheren Alter nicht
von kleinkarierten Menschen, die nur ihre eigene Schublade kennen, sein
Verhalten vorschreiben lassen.
Ob ich mit 40, 50 oder 60 noch barfuß laufe -
keine Ahnung. Hängt davon ab, ob es mir dann noch Spaß macht.
Meint (mit 32)
Kai
Nein, konkrete Planungen für
die Zukunft mache ich in barfüßiger Hinsicht keine. Ich weiß nicht, was in 10
oder 20 Jahren ist. Ich kann mir jedoch, wie gesagt, nicht vorstellen,
irgendwann ganz aufs Barfußlaufen zu verzichten, bzw., es aufzugeben.
Auch wenn
ich bei kälteren Temperaturen inzwischen doch öfters Schuhe anhabe, werde ich
mit Sicherheit noch viele barfüßige Treckingtouren, gerade auch in kälteren
Regionen machen und es wird noch viele Reiseberichte von mir geben. Barfuß in
Grönland wäre noch so ein Vorhaben, das ich irgendwann noch angehen werde.
(Sobald sich meine berufliche Situation wieder normalisiert hat und das nötige
Geld wieder da ist)
Natürlich gibt es auch sonst noch viele interessante Barfußziele, rund um die Welt. Auf das Thema
Barfuß + Alter bin ich nun nur
durch Julias Gedankengänge gekommen, dachte mir, es ist wohl schon was dran,
dass man fast nur junge Leute barfuß sieht. Aber bei den meisten dieser jungen
Barfußläufer ist es wirklich so, dass nach dem Studium Schluss ist mit cool.
Das sind natürlich auch keine richtigen Barfußläufer, so wie wir.
Ich glaube,
wer barfuß so richtig schön findet, der wird es auch im "reiferen
Alter" noch tun, oder gerade dann. Leute, wie Julia, Georg, Lorenz, Lothar
etc und natürlich auch ich selbst werden den Lebensstil nicht so einfach
ändern und nicht von heute auf morgen plötzlich Schuhe tragen.
Jahreszeitentsprechend wird es nun ja doch langsam kälter und der erste Schnee
lässt zumindest in höheren Regionen bestimmt nicht mehr lange auf sich warten.
Wie gesagt habe ich mich in letzter Zeit doch öfters "ertappt", dass
ich auch in der Freizeit mal beim Rausgehen in Schuhe schlüpfe (das heißt
natürlich Sandalen oder Halbschuhe mit Schlitzen, wie sie "normale"
Leute bei 35 Grad im August tragen), wo ich vor wenigen Jahren noch barfuß
gegangen wäre. Ob das mit dem Alter zusammenhängt? Vielleicht, weiß nicht,
ich machte mir bisher noch keine Gedanken darüber.
Jedenfalls wird mir die Lust
auf barfuß noch lange nicht vergehen und ich werd's genießen. Barfüßige
Grüße Bernd A
Hier ist eine Ermunterung für die älteren Herrschaften und eine Antwort auf die schon manchmal gestellte Frage wie lange man wohl das Hobby im Alter betreiben könnte:
Das
Geheimnis seines Erfolges ist in den Füßen.
Auszüge aus
einem Artikel in der New York Times (4.August 2002)
Dr. Charley
Robbins ist ein Arzt im Ruhestand, von Connecticut, 81 Jahre alt und seit 66
Jahren begeisterter Langstreckenläufer. Und er ist vom Anfang an bis jetzt
immer barfuß gelaufen.
Er erzählt, dass alles im Sommer 36 anfing. Er hatte
eine Freundin, (seine jetzige Frau), deren Vater ihn nicht gerne sah. Deshalb
traf er sich mir ihr auf dem Bauernhof ihres Großvaters, von wo er regelmäßig
spät in der Nacht barfuß nach Hause rannte, 7 km auf einer ungeteerten alten
Landstrasse. Er entdeckte auf diese Art sein Talent für das Langstreckenlaufen.
Nach Uni und Schule setzte er seine Karriere fort und wurde mehrmals
amerikanischer Meister über 20 und 30 km. Er hat 20 mal am Boston Marathon
teilgenommen, bestes Abschneiden 3. Platz 1944.
“Barfuß laufen schien das Natürliche
zu sein", sagt er. "5 Millionen Jahre Entwicklung fanden ohne Schuhe
statt. Ich laufe barfuß genau so schnell oder ein bisschen schneller als mit
Schuhen. Manchmal laufe ich das halbe Rennen mit Schuhen und die andere Hälfte
barfuß. Der Wechsel fühlt sich gut an.” Seine Tochter, die Schuhe grundsätzlich
nicht mag, sagt, sie sei ihre besten Rennen barfuß gelaufen.
Sein Freund und
Rivale Bill Tribon (80) erzählt, dass er sich einmal von Doc Robins überreden
ließ, das Barfußlaufen zu probieren, dass er aber schon nach 10 Metern aufgab
und befürchtete, dass er seine Füße für immer ruiniert hätte. Er sagte, wohl
nicht im Ernst, dass er den Verdacht hegte, dass Robbins ihn auf diese Art außer
Gefecht setzen wollte. Er sagte Robbins Sohlen seien so dick wie die eines
Elephanten.
Trotz seiner
langen Erfahrung weigert sich Robbins gute Ratschläge auszugeben. ”Ich gebe
keine unerbetenen Ratschläge , weil die meiner Meinung nach nutzlos sind. Ich
gebe keine Philosophien von mir und versuche Werturteile zu vermeiden”, sagt
er.
Freundliche
Grüße Otto
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