[Barfußweihnacht 2000] [Herzliche Weihnachtsfüße 1998]

Barfußweihnacht 2000
(aus Forumbeiträgen im Spätherbst / Winter 2000)

Der barfüßige Weihnachtsmann

Liebe Barfuß - Gemeinde, wir haben gerade die Advents- und Vorweihnachtszeit. Bislang fehlt mir in diesem Forum aber ein wenig die Besinnlichkeit dieser besonderen Jahreszeit.
Um ein wenig zur vorfestlichen Stimmung beizutragen, habe ich ein kleines Gedicht kreiert. Es heißt:

"Der barfüßige Weihnachtsmann"

Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,
Schneeflocken leis hernieder sinken.
Da kommt der Weihnachtsmann mit goldenem Schlitten
auf einem Hirsch herangeritten.
Doch was ist das, es ist schon fünf,
er ist ja ohne Schuh und Strümpf.
Der Weihnachtsmann jedoch, ein weiser Mann,
dem so schnell keiner etwas kann:
Hätt´ ich Stiefel an, dann wär´ ich laut,
leise bin ich nur auf nackter Haut.
Besorgt die Kinder sich fragen,
wird er denn das vertragen?
Wird ihm nicht bei aller Muße
die Erkältung folgen auf dem Fuße?
Vom Schreck erholt und gefragt,
hat er dann folgendes gesagt.
Ein Weihnachtsmann der barfuß geht,
vom Leben viel versteht,
denn ist das Kindlein noch so klein,
so kann es doch schon barfuß sein.
Und die Moral von der Geschicht,
auch ein Weihnachtsmann verliert nicht sein Gesicht,
denn wenn er mal barfuß beschert,
ist das auch nicht verkehrt.

Ein frohes Weihnachtsfest wünscht die "Barfuß - WG". [Roland (F2), Marja und Willi]

Gut gelungen das nette Gedicht! Selbst verzapft???
Na, ein bisschen ist von Loriot geklaut aber macht nichts :-)
Barfüßige Grüße UlliDO

Lieber Namensvetter Roland, Dein Gedicht ist das schönste, das ich je zur Weihnachtszeit gelesen habe.
[Hätt´ ich Stiefel an, dann wär´ ich laut,
leise bin ich nur auf nackter Haut.
Besorgt die Kinder sich fragen,
wird er denn das vertragen?
Wird ihm nicht bei aller Muße
die Erkältung folgen auf dem Fuße?
]
Damit hast Du bei mir jede Mengen Tränen der Heiterkeit produziert.
[ denn ist das Kindlein noch so klein,
so kann es doch schon barfuß sein.
]
Das letzte Vers-Paar war allerherzigst. Ein echter Höhepunkt. Gefühl pur.
Dir, Euerer Barfuß - WG und der ganzen Gemeinde alles Gute und Liebe zum Barfuß - Fest des Jahres. Mögest Du und Dein köstlicher feinsinniger Humor uns stets (nicht nur im Forum) erhalten bleiben. Fridemar

Werter Roland, ich freue mich, dass Sie sich nunmehr - bei meiner augenblicklichen Abstinenz - der Dichtkunst in diesem Forum hingeben. Ein frohes Weihnachtsfest wünscht Ihnen und allen "Hobby? Barfuß!" - Lesern stets Ihr Bruder Johannes

Hallo Forum, ich wünsche allen im Forum besinnliche Weihnachten. Euer Klaus_sg
P. S. Heute werde ich, wie im vorigen Jahr auch, den Weihnachtsbaum aufstellen und schmücken. Barfuß natürlich.

Hallo Namensvetter, hallo Forum :-)
Ich kann mich nur anschließen und wünsche Euch ebenfalls ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Ich war ebenfalls beim Christbaumschmücken (gestern Abend schon) barfuß und werde es wohl auch sein, wenn das Christkind kommt :-).
Liebe Barfußgrüße aus dem winterlich-kalten und Raureif - weißen (ist fast schon ein bisschen weihnachtlich) Franken. Klaus (Wü)

Barfuß am Heiligen Abend, bei der Bescherung?
Ich glaube, das würde bei mir eine Familienkrise auslösen ... Auch ich wünschen allen schöne Weihnachten!
Also, ich werde beschuht und besockt Heilig Abend erleben und alle sind glücklich und zufrieden ... Moritz

Eine Familienkrise (oder Diskussionen) löst das Daheim- barfuß- laufen bei mir zum Glück nicht (mehr) aus, meine Eltern haben sich inzwischen recht gut dran gewöhnt.
In der Wohnung bin ich "damit" auch nicht immer alleine, mein Dad schmeißt eigentlich auch ganz gern die Socken raus.
Ich wünsch' Euch allen, dass Ihr auch so rumlaufen könnt, wie Ihr Euch wohlfühlt, ohne Euch dafür vor den anderen rechtfertigen zu müssen. Noch mal Frohes Fest :-) Klaus (Wü)

Ob das Christkind wohl barfuß kommt?

Hallo, inzwischen ist es ja draußen, zumindest was die Temperatur betrifft, richtig weihnachtlich geworden. Alleine der Schnee fehlt noch. Für die Meisten kein Barfußwetter mehr.
Entsprechend ist es auch im Forum deutlich ruhiger geworden, als noch vor 2 Wochen. Vielleicht liegt's auch an der allgemeinen vorweihnachtlichen Geschäftigkeit und es hat niemand Zeit zum Schreiben.
Ich habe die große Vorweihnachtshektik bereits hinter mir gelassen, habe alle Geschenke "im Sack" und kann mich nun dem besinnlichen Teil zuwenden.
Nach dem es heute endlich mal nicht regnet, werde ich heute Nachmittag rudern gehen. Ob barfuß, das wird sich zeigen. Zwei Stunden auf dem Wasser sind bei Temperaturen um 0 doch recht lange.
Der Weihnachtsbaum muss auch noch aufgestellt werden, damit das Christkind morgen auch was darunterlegen kann. Was meint Ihr: ob das Christkind wohl barfuß kommt?
Der Weihnachtsmann, das weiß jedes Kind, hat ja, passend zu seinem Mantel, dicke, fellgefütterte Stiefel an, wenn er mit seinem Rentierschlitten dahergleitet. Aber das Christkind? Niemand weiß es, aber wenn man sich das Christkind so vorstellt, kann es eigentlich nur barfuß sein, oder?
Das Christkind ist ja ein Engel und Engel sind barfuß, klar, mit schweren Winterstiefeln lässt es sich schlecht fliegen. Außerdem machen sich Stiefel der Größe 46 besser an den Füßen eines bärtigen alten Mannes, als an denen eines zarten kleinen Engelskindes.
Also, ich werde morgen Abend gut heizen, damit das Christkind sich etwas aufwärmen kann, wenn es barfuß durchs Fenster geflogen kommt! Ich wünsche Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, und schaut doch mal, ob das Christkind barfuß kommt!
Euer Bernd A

JA, ich bin immer noch im Netz (wenn auch zeitweilig etwas inaktiv. :)).
Und diesmal schreibe ich in der Hoffnung, dass ich nicht der einzige bin (na ja, zusammen mit Lorenz, Julia Fiona, Tobias, et alii bin ich's ja nicht. - Grüße auch und speziell an diese und alle anderen Dauerbarfüßer. :)), der dem Weihnachtsmann keine Wollsocke an den Kaminsims hängt. :) - Klar auch.. wo keine Socken, da kein Hinhängen. :P :)
Also, barfüßige Weihnachtsgrüße vom barfüßigen Heiden Andreas Barfuß Spring

Wünsche allen eine gesegnete und frohe Weihnacht!
Vor dem Baum war ich beschuht, heut aber den ganzen Tag ohne Schuh und Socken.
Viele der 'klassischen Bibelfiguren waren ja gerade zur jetzigen Festzeit auch unbeschuht. Aber in unseren Breitengraden tun sich die Menschen damit selbst in der warmen Wohnung schwer. Eigentlich schade, aber mit dem ganzen Geschenk-Klimbim hat Weihnachten leider nicht mehr den wahren Stellenwert und mir fehlt die echte Besinnlichkeit. Drum zieh ich mich halt etwas zurück, lass Familie, Familie sein und genieß ein paar barfüßige Schritte draußen in der stillen und heiligen Nacht.
Barfüßige Weihnacht wünscht euch Marc (CH)

Werte Forumsteilnehmer, möglicherweise haben Sie im Fernsehen meine Weihnachtsansprache gesehen. Eigentlich wollte ich diese Rede in anderer Form halten, meine Berater rieten mir jedoch wegen diverser Sachzwänge davon ab. Ich bitte um Ihr Verständnis.
Hier nun - exklusiv für Sie - die Rede, wie ich sie ursprünglich halten wollte:
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, meine Frau und ich wünschen Ihnen ein gutes, ein friedliches Weihnachtsfest.
Zu Weihnachten denken wir mehr als sonst an Menschen, die uns nahe und vertraut sind, unsere Gedanken gehen auch zu denen, denen es nicht so gut geht. Wir möchten etwas von dem Frieden weitergeben, von dem die Weihnachtsbotschaft spricht. Nicht überall auf der Welt leben die Menschen in Frieden. Heute denken wir natürlich besonders an Bethlehem. Vor kurzem noch schien der Friede im Nahen Osten zum Greifen nahe. Dann drohte er in einem Sog von Hass und Gewalt unterzugehen. Wir wünschen uns nichts sehnlicher, als dass gerade Jerusalem, die Stadt, die den Juden, den Christen und den Moslems gleichermaßen heilig ist, ein Sinnbild für Gemeinsamkeit wird.
Wir haben im zu Ende gehenden Jahr auch erlebt, dass sich Hoffnungen erfüllen können. Jugoslawien kehrt nach Europa zurück und in Korea haben die Menschen sich auf den Weg gemacht, die Teilung ihres Landes zu überwinden.
In diesen Weihnachtstagen spüren wir mehr als sonst im Jahr, dass wir Menschen aufeinander angewiesen sind und zusammengehören: In der Familie, im Kreis von Freunden, unter Arbeitskollegen und im Verein (natürlich bei barfüßigen Veranstaltungen). In diesen Tagen des Wunsches nach Friede auf Erden werden aber auch die Sorge um kranke Angehörige, werden Einsamkeit, Streit oder der Verlust eines Menschen stärker, schmerzlicher erlebt als sonst.
Wir gehören zusammen: auch das ist ein Teil der weihnachtlichen Botschaft vom Frieden auf Erden. Davon möchte ich heute Abend sprechen. Wir gehören zusammen und wir sind aufeinander angewiesen, im Kleinen wie im Großen, ob mit oder ohne Schuhe. Wir gehören zusammen in unserem Land, in Deutschland. Wir Deutsche in Ost und West. Beschuht oder nicht beschuht. In diesem Jahr haben wir uns über zehn Jahre staatlicher Einheit freuen können - oder auch nicht... Aber noch immer haben wir viele Vorurteile und Fehlurteile übereinander. Wir wissen zu wenig, wir erzählen uns zu wenig über unsere unterschiedlichen Erfahrungen und Sichtweisen.
Auch wissen wir zu wenig über das Barfußempfinden bei den verschiedenen Untergründen. Unterschiede können fruchtbar sein und das Leben spannend machen. Verschiedene Bodenbeläge können das barfußlaufen bereichern. Wir müssen aber aufpassen, wie wir übereinander reden, wie wir miteinander umgehen, welches Klima dadurch entsteht. Wir müssen uns bewusst sein, dass wir gemeinsam handeln müssen, damit es unserem ganzen Land gut geht.
Wir gehören zusammen in Deutschland - wir alle, die auf Dauer hier leben und auch barfußlaufen. In Deutschland leben heute auch viele Menschen, die aus anderen Ländern gekommen sind. Wir müssen und wollen friedlich miteinander leben. Dafür brauchen wir guten Willen.
Illusionen aber führen zu nichts: Es ist oft nicht leicht, miteinander auszukommen, wenn wir uns in Sprache und Herkunft, in Religion und Kultur fremd sind. Manche fühlen sich überfordert, manche haben Angst, manche haben vielleicht auch schlechte Erfahrungen gemacht - Deutsche wie Ausländer. Solche Sorgen und Schwierigkeiten darf man nicht beiseite schieben. Wir müssen darüber reden und dann handeln. Nur so können wir Fremdheit überwinden und die Probleme lösen.
Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam erfolgreich sein werden, neue Barfußpfade einzurichten. Die ganz große Mehrheit der Deutschen ist nicht fremdenfeindlich und sie ist auch nicht bereit, Fremdenfeindlichkeit zu dulden. Genauso wenig ist sie barfußfeindlich. Wir müssen noch mehr als bisher aufeinander zugehen.
Ich nenne drei kleine Beispiele: Ich habe vor einigen Tagen den Unterricht an einer Hauptschule in München besucht. Eine Klasse bestand komplett aus Schülern nichtdeutscher Herkunft. Alle sprachen gut deutsch. Das spricht für die Jugendlichen und ihre Bereitschaft, heimisch zu werden, das spricht aber auch für das Engagement der deutschen Lehrer. Dann war ich vor kurzem in einer Grundschule im Berliner Wedding. Dort lernen Mütter aus der Türkei und aus dem Libanon deutsch - in derselben Schule, in die ihre Kinder gehen. Manche der Mütter leben schon mehr als zwanzig Jahre in Deutschland, ohne deutsch zu sprechen. Jetzt haben sie den richtigen Schritt gemacht. Das ist möglich, weil es engagierte Kursleiterinnen gibt - und weil die nötigen Mittel und Räume zur Verfügung stehen. Ich wünsche mir überall in Deutschland ähnliches Engagement - von beiden Seiten.
In einer anderen Schule stieß ich in einer Klasse auf 90% Barfußläufer. Doch auch die armen Irren, die ihre Füße in 300 DM-Markenschuhen schwitzen ließen, wurden von den Barfußläufern nicht ausgegrenzt. Sie sehen, ich möchte auch für seltsame Leute wie Markenfetischisten um Verständnis werben, auch wenn ich diesen Irrsinn nicht verstehe.
Jedes Land hat seine Besonderheiten und seine eigenen Traditionen. Das gilt auch für Deutschland. Zum Glück ändern sich aber auch manche Verhaltensweisen. Wurden früher barfüßige Leute schief angesehen, so werden sie heute oftmals um ihr gesundes Verhalten beneidet. Manches mögen wir ja an uns selber nicht und besonders gut sind wir oft darin, unsere eigenen Schwächen herauszustellen.
Ich bin aber sicher: Mit vielem können wir in Deutschland sehr zufrieden und auf manches auch mit Recht stolz sein, beispielsweise auf die "Hobby? Barfuß!" - Homepage, die uns auf niveauvolle Weise das Barfußlaufen näher bringt. Wir leben in einer offenen und freien Gesellschaft, die sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst ist.
In unserem Grundgesetz sind wichtige Wertentscheidungen getroffen, die die Basis unseres Zusammenlebens ausmachen. Wir haben eine lebendige Demokratie, die ihre Stärken gerade darin zeigt, dass sie mit schwierigen Situationen fertig wird. Wir haben einen Staat aufgebaut, in dem es uns materiell besser geht als allen unseren Vorfahren. Wir haben erfolgreiche große und kleine Unternehmen und wir haben Gewerkschaften, die konfliktfähig und verantwortungsvoll sind. Wir können jungen Menschen eine gute Bildung und Ausbildung ermöglichen. Engagierte Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen und Lehrer helfen mit, auch Herz und Charakter zu bilden. Musikerinnen und Schriftsteller, Schauspieler und Künstlerinnen schaffen ein farbiges kulturelles Leben. Wir haben kritische Medien, die uns in den meisten Fällen verlässlich informieren (okay, wir haben auch noch die "Bild", doch das ist eine andere Sache...); das Angebot unserer Verlage und Buchhandlungen ist reich und vielfältig. Wissenschaft und Forschung haben einen guten Ruf. Viele Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger tun verlässlich ihren Dienst. Unsere Polizei und unsere Justiz funktionieren, und wer nur ein bisschen in der Welt unterwegs ist, der weiß, dass wir auch mit der gern kritisierten Bürokratie in Deutschland im Grunde ganz gut leben können.
Michael und Georg löschen verlässlich unsachliche Beiträge im "Hobby? Barfuß!" - Forum.
Die Schönheit und die Vielfalt unserer Städte und Landschaften, manche Bauwerke und Museen führen Jahr für Jahr viele Millionen Besucher nach Deutschland. Traditionsreiche Feste prägen unseren Jahresablauf und geben Orten und Regionen einen unverwechselbaren Charakter. All das gehört zu uns, all das macht Deutschland zu einem Land, in dem man gerne lebt. Natürlich: Vieles lässt sich verbessern, vieles muss immer wieder geprüft und neu gestaltet werden. Barfußfreundliche Wege müssen angelegt werden. Das ist unsere gemeinsame Aufgabe, die Aufgabe für uns alle, die wir in Deutschland leben.
Viele arbeiten daran: Viele Hunderttausende Frauen und Männer setzen sich ehrenamtlich für andere ein. In Sportvereinen oder Selbsthilfegruppen, in Kirchen oder Gewerkschaften, bei der freiwilligen Feuerwehr oder bei der DLRG, in der Jugendarbeit oder in der Altenpflege, beim Einsatz für eine intakte Umwelt oder für einen lebendigen Stadtteil. Oder auch die Poster im Barfußforum. Wer hier oder anderswo mittut, der sorgt für die Wärme, die weder der Staat noch der Markt schaffen können, ohne die aber unsere Gesellschaft erfrieren würde. Wärme gibt auch elterliche Liebe. Ich danke allen jungen Paaren, die den Mut zu Kindern haben - und die ihre Kinder mit Liebe und Beispiel erziehen - zum barfußlaufen. Das ist heute nicht leicht, weil inzwischen auch Kinder zuerst als Konsumenten angesehen werden. Herz- und Charakterbildung, Liebe und Wertschätzung werden aber vor allem und zuerst durch elterliche Zuwendung erlebt.
Ich danke heute allen, die sich in besonderer Weise in den Dienst ihrer Mitmenschen stellen - ob hier oder in anderen Teilen der Welt. Vergessen wir nicht, wie viele unserer Mitbürger als Soldaten (die Säcke sind zwar nicht barfuß, aber mein Berater war der Meinung, ich müsste sie hier erwähnen), als Polizisten oder als zivile Helfer in allen Teilen der Welt für Frieden und für Menschenrechte arbeiten.
Zu unseren schönsten Traditionen gehört das Weihnachtsfest, dazu gehören die Lichter und die Stimmungen, die Gefühle und die Erwartungen, die wir damit verbinden. Nicht jeder empfindet das gleich und gewiss ist vieles inzwischen hemmungslos kommerzialisiert. Aber wenn wir ein bisschen innehalten, können wir noch immer den unzerstörbaren Kern der weihnachtlichen Botschaft entdecken, ganz gleich, ob wir gläubig sind oder nicht: Das Kind im Stall von Bethlehem erinnert uns daran, dass wir nicht aus uns selber leben. Wir leben vom Geschenk, das wir uns selber nicht geben können. Zuwendung und Mitmenschlichkeit sind unbezahlbar. Von diesem Unbezahlbaren leben wir.
Stets Ihr Bruder Johannes

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Herzliche Weihnachtsfüße
(Forumbeiträge zu Weihnachten 1998)

Tja, nun ist es mal wieder soweit... der wochenlange Glühweinduft auf Weihnachtsmärkten ist dahin, und die Besinnlichkeit kulminiert wieder mal in diesen bewussten drei Tagen, in denen dann solche Sätze 30 Minuten vor der Bescherung fallen, wie 'Dass mir keiner ins Schlafzimmer geht!!' (OK, ich gebe zu, dass ist bei Hanns-Dieter Hüsch geklaut, aber es passt. :))
Dass die Weihnachtstage auch Barfußlauftage sein können, scheint ja in diesem Jahr, wenn ich dem Wetteramt glauben kann, zumindest für NRW zu gelten. Und so wünsche ich Euch allen herzliche Weihnachtstage, und hoffe, dass ich nicht der einzige bin, der mit Festtagsfüßen umherläuft (schon heute ist es ja, dank sonnigem Wetter, und 5 Grad C ein fast perfekter Tag dafür... und über Weihnachten soll es milder - aber leider auch nasser - werden...)
Also: ich wünsche allen ein frohes Fest, und keinen Guten Rutsch, sondern einen sicheren, barfüßigen Guten Schritt ins neue Jahr... Barfüßer rutschen nicht! :))
mit festlichen Füßen, Andreas 'BarefootAndy'

Was heißt hier "Glühweinduft dahin ?" Bei uns wird noch kräftig weiter gekocht ... Aber langsam wird die Sache lästig. Einkaufsstress etc. Tja was soll's "Es weihnachtet sehr" übrigens ein super Film auch nach der 20zigsten Wiederholung. Ich wünsche Dir noch eine schöne Weihnachten und einen Barfußrutsch im Schnee ins neue Jahr. Bully

Fröhliche Weihnachten und eine hübsche Barfuß - Wanderung ins Neue Jahr 1999 wünscht Euch Rudi

Frohe Festtage und alles Gute für das neue Jahr wünscht euch allen Marcello PS: Haltet eure Füße warm

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr, wünsch ich allen Barfuß - Fans und naturverbundenen Lesern dieses Forums. In der Schweiz schneit es heute ziemlich stark und mit erholsamem barfuß gehen ist heute nicht viel los. Umso mehr freu ich mich auf die nächsten Sonnenstrahlen und den weißen Teppich. happy toes Marc

Hallo allseits, wünsche frohe Weihnachtstage. Ich hab euch ein Foto angeheftet, das ins Forum passt und andererseits daran erinnert, dass es auch Leute gibt, denen es dreckig geht. Foto: "Give Kids a chance" (Aktion Brot für die Welt)
Schöne Füße, Jörg 2

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